Blog | Auragentum - Gold und Silber - Münzen und Barren

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Warum werden Katalysatoren von Autos geklaut? Wieso stapeln sich bei YouTube Anleitungen dazu, wie mit Haushaltsmitteln aus PC und Co Metalle gelöst werden können? Die Antwort ist: Palladium. Das Edelmetall ist aktuell bei Anlegern gefragter als Gold und Silber. Es rangiert mit Platin auf einem Rang. Ohne Palladium wäre unsere heutige Technik kaum denkbar. Dabei ist es so unscheinbar, das teure Metall. Wie lange kennt die Menschheit Palladium schon, wo finden wie es und welche chemischen Eigenschaften weist es auf? Dem gehen wir jetzt verständlich und einführend auf den Grund.
Bei Rhodium handelt es sich um ein chemisches Element, welches mit dem Symbol Rh bezeichnet wird. Es ist ein sogenanntes Übergangsmetall mit einer hellen silbernen Farbe. Sowohl im Hinblick auf die Optik als auch in Sachen Funktion ähnelt das Rhodium dem wertvollen Metall Platin ungemein. Vor allem in Form von hochwertigen Legierungen wird Rhodium eingesetzt.
Die Geschichte des Rhodiums reicht bis in das Jahr 1803 zurück. Hier wurde das erste Rohplatinerz entdeckt. Das gefundene Erz wurde in Königswasser gegeben, um die einzelnen Bestandteile Palladium, Iridium und Osmium herauszulösen. Erst in einem aufwendigen Prozess konnte das Rhodium, wie wir es heute kennen, extrahiert werden.
Es ist wahrscheinlich eine der, wenn nicht sogar die am häufigsten gestellte Frage in den Köpfen der Menschen: Wie kann ich mein Vermögen schützen, wenn es zum Ernstfall kommen sollte? Selbstverständlich sind nämlich all diejenigen, die ein solches Vermögen besitzen, in welcher Form auch immer, darum besorgt, dieses wieder verlieren zu können. Die Rede ist hier nicht von materieller oder finanzieller Habgier, sondern von Existenzängsten. Stichwort dabei: Standbeine, die es aufzubauen, zu stützen und vor dem Zusammenbruch zu schützen gilt.

Was ist eigentlich Bronze?

Es ist eines der faszinierendsten Metalle, die wir kennen. Nicht zuletzt, weil es eigentlich gar keines ist, sondern eine Legierung. Trotzdem ist Bronze eines der berühmtesten Metalle, da es regelmäßig in Form von Medaillen bei Wettbewerben an den jeweils Drittplatzierten vergeben wird. Doch auch in anderen Verarbeitungsformen hat Bronze eine nicht unwichtige Bedeutung.
Bereits im Alten Ägypten wurden Schmuckstücke und Götterbildnisse aus Gold gefertigt. Dabei spielte es kurioserweise keinerlei Rolle, wie wertvoll das Gold tatsächlich war. Stattdessen war es vielmehr aufgrund seiner religiösen und symbolischen Werte ein bedeutendes Metall. Für die Alten Ägypter galt es als unzerstörbar und war außerdem zeitlos, da es nicht matt anlief oder oxydierte. Somit wurde es als ein Symbol für Unsterblichkeit und die Ewigkeit verehrt.
Es ist das ständige und nie endende Thema in so gut wie allen gesellschaftlichen Schichten: Soll ich Geld anlegen? In irgendetwas investieren? Lohnt es sich? Kann ich Gewinne erzielen und im besten Fall andere dadurch noch unterstützen? Sollte ich vielleicht auch etwas zur Seite legen, als Sicherheit für Notfälle? Und wenn das alles passieren sollte – wie genau gehe ich das an? Wo kann ich sicher sein, mein Geld nicht sprichwörtlich zum Fenster rauszuschmeißen?
Im selben Kontext stellt sich dann zwangsläufig auch die Frage: Ist das Anlegen und Sparen von Geld überhaupt noch zeitgemäß? Oder gibt es bereits Finanzmodelle, die diese Praktik überholt haben?
Wie oft hört man im Radio, liest man in der Zeitung von Betrügern. Fast täglich werden neue Ereignisse öffentlich, und dies hat passiv betrachtet sogar einen recht einleuchtenden Grund: Die Betrüger der heutigen Zeit gehen auch mit ebenjener Zeit. Sprich: Wer heute auf den verschiedensten Wegen, nur nicht den legalen, an Geld kommen will, muss kreativ werden. Denn die diversen Behörden der Bundesrepublik sind ebenfalls kreativ, außerdem geschult und mit der modernsten Technologie ausgestattet.
Mit einem Zeitraum von nur etwas mehr als 4 Jahren hält sich die Goldfälscherei des Franz Tausend noch in einem relativ überschaubaren Rahmen. Nichtsdestotrotz hat er sich durch die paar Jahre dieser unehrenhaften Tätigkeit einen Namen gemacht, nicht zuletzt auch mithilfe der Persönlichkeiten, die mit ihm in Kontakt standen. Infolge seiner Bekanntheit weit über seine Lebenszeit hinaus hat er, obgleich seiner bemerkenswerten Stümperhaftigkeit, dennoch ein ganzes Tätigkeitsfeld geprägt – das Fälschen von Gold.
Als Numismatik wird heutzutage offiziell die Münzkunde bezeichnet. Genauer gesagt gilt schon die wissenschaftliche Beschäftigung mit Geld und dessen Geschichte als Numismatik; allerdings wird heutzutage aufgrund der gesteigerten Häufigkeit auch das hobbymäßige Sammeln von Münzen oft Numismatik genannt. Wir wollen uns ein wenig mit dem Hintergrund der Numismatik befassen.
Anders als im Film „Stoßtrupp Gold“ aus dem Jahr 1970, über den wir letzte Woche in unserem Blog berichtet haben, gibt es auch abseits fiktiver Actionfilme ganz besonders schmerzhafte Golddiebstähle. Schmerzhaft für die Banken und Regierungen, denen das Gold gehört. Heute wollen wir uns aber mit einem Golddiebstahl befassen, der es schafft, sogar unsere Vorstellungskraft zu sprengen.
Manche Menschen gehen einfach arbeiten. Verdienen sich mit diversen Hobbies, zum Beispiel der Musik oder der Literatur, vielleicht nebenher noch ein paar Groschen.
Aber dann gibt es auch noch solche, die sich einfach nicht mit diesem Lebensstil anfreunden wollen. Warum? Langeweile vielleicht. Faulheit? Oder möglicherweise doch eine tief verankerte Abneigung gegen den Kapitalismus. Fest steht: Eine Alternative muss her. Gibt es da nicht diese Erfindung namens Bank? Mit Tresoren im Keller? Tresoren, in denen so viel Gold liegt, dass selbst die Enkelkinder noch etwas von der Ausbeute eines einzigen Coups übrighätten?
Irgendwann werden die natürlichen Goldvorkommen auf der Welt aufgebraucht sein. Bis dahin jedoch gibt es noch unzählige Goldminen und Bergwerke, ober- und unterirdisch. Die 10 größten davon wollen wir Ihnen heute kurz vorstellen.
Im Jahr 1955 kam quasi aus dem Nichts eine der weltweit größten Buddha-Statuen aus purem Gold zum Vorschein. Grund dafür: Sie war 200 Jahre lang mit einer Schicht aus Stuck verputzt, ohne dass jemand von ihrem wahren Wert wusste. Doch die Statue birgt noch andere Geheimnisse und Überraschungen.
Egal ob Schmuck, Zahngold, oder aber auch Münzen und Barren: Jede Goldeinheit muss aus ihrer Rohform als Nugget irgendwie in eine verkäufliche Form gebracht werden. Dabei verhält es sich mit diesem Edelmetall ähnlich wie mit allen anderen Rohstoffen, die auf der Erde abgebaut werden. Beispielsweise Holz wird nach dem Fällen eines Baumes ja auch in Teile zersägt, damit es verarbeitet werden kann.

Heute stellen wir uns der Frage, wie Verlobungsringe hergestellt werden.
Heutzutage ist die Nachfrage nach Gold jeglicher Art so hoch wie nie zuvor. Ob es nun goldener Schmuck ist, Zahngold oder Anlagegold, ganz egal: Gold ist in Form von Goldmünzen oder Goldbarren beliebt und in allen Bereichen gefragt. Für diesen Zweck muss es allerdings auch optisch etwas hergeben. Denn was nützt das Schönste aller Edelmetalle, wenn es matt oder verdreckt ist? Wenn die Zeit ihre Spuren am Glanz hinterlassen hat? Wenn Inschriften und Gravuren, die noch vor Jahrzehnten die Echtheit und Hochwertigkeit bestätigen konnten, nun unlesbar sind?
Glücklicherweise gibt es weltweit Einrichtungen, die sich mit diesem Problem befasst und Lösungen gefunden haben: Scheideanstalten. In diesen Institutionen wird Gold von anderen Elementen mithilfe modernster Techniken abgeschieden, daher der Name.
Die Bundesrepublik Deutschland besitzt heute die zweitgrößte Menge an physischen Goldreserven aller Länder weltweit. Mehr eigenes Gold haben lediglich die Vereinigten Staaten. Allerdings muss dabei angemerkt werden, dass bis vor zwei Jahren bei weitem nicht der gesamte Goldbestand der Bundesbank auch in Deutschland gelagert wurde. Stattdessen war er seit den 1960er Jahren auf Banktresore in London, New York und Paris aufgeteilt.
Das Zitat -Zeit ist Geld- ist wahrscheinlich jedem Menschen geläufig. Es bedeutet, dass Arbeit, die in einer bestimmten Zeit ausgeübt wird, auch je nach der dafür benötigten Zeit vergütet wird. Dauert etwas länger als geplant, wird es umso kostspieliger je mehr Zeit verstreicht. Vor allem in der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit gewinnt dieser Vergleich immer mehr an Bedeutung. Doch was, wenn man sich das andere berühmte Zitat anschaut, das Geld vergleicht?
Jeder Mensch, der Kinder hat und großzieht, bestrebt für seine Kinder ein besseres Leben als das eigene. Selbst Superreiche und erfolgreiche Bänker und Investoren sind darauf bedacht, ihren Nachkommen einen möglichst einfachen Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen. Dies geschieht in den meisten, wenn nicht sogar allen Fällen durch das frühe Anlegen von Wertmitteln, normalerweise Geld. Ab und zu werden kleinere oder auch mal größere Beträge eingezahlt und die Zinsen erledigen die restliche Mehrung von allein.
Eine gute Nachricht für alle Goldanleger: Der Preis wird sich in den nächsten Jahren nach oben entwickeln. Und auch wenn diese Tatsache nur auf Spekulationen basiert, muss man sich eher fragen, wer diese Spekulationen anstellt. Kommen sie von kleinen Händlern, kann man diese Prognosen getrost außer Acht lassen. Dem ist in diesem Fall allerdings ganz und gar nicht so: Die neuesten Einschätzungen kommen vom Federal Reserve System, auch Fed genannt. Hierzulande den meisten jedoch bekannt als US-Notenbank, die weitläufig als mächtigste Zentralbank der Welt gilt.
Silber zählt seit Jahrtausenden zu den bekanntesten und wertvollsten Edelmetallen, auch wenn es zu damaligen Zeiten (ca. 5.000 v.Chr.) nicht als ein Edelmetall, sondern vielmehr als ein glänzendes und besonders leicht zu verarbeitendes Metall galt. Aus diesem Grund wurde es bereits sehr früh zur Herstellung von Schmuck und Verzierungen, aber auch von Waffen genutzt.
Doch was macht Silber zu einem solch besonderen Edelmetall und was haben seine diversen naturwissenschaftlichen Eigenschaften damit zu tun?
Die Geschichte des Heraeus-Unternehmens begann Mitte des 19. Jahrhunderts in einer kleinen Stadt namens Hanau im heutigen südöstlichen Hessen. Nachdem er Chemie und Pharmazie studiert hatte, übernahm der damals 24-jährige Wilhelm Carl Heraeus im Jahre 1851 die Apotheke seines Vaters. Ursprünglich plante er dabei, die Apotheke einfach weiterhin zu betreiben und somit in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Allerdings begann kurz darauf eine Entwicklung von Ereignissen, die diesen Plan zunehmend über den Haufen warfen.
Platin gilt als eines der Edelmetalle, die am vielfältigsten verarbeitet und zum späteren Gebrauch eingesetzt werden können. Gründe dafür sind hauptsächlich seine bemerkenswerten chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Zunächst ist dabei die hohe Dichte von Platin zu nennen, die mit 21,45 Gramm pro Kubikzentimeter andere Edelmetalle deutlich übertrifft. Hinzu kommen die relative Schmied- und Dehnbarkeit, was es bestens geeignet für die industrielle Verarbeitung macht. Außerdem zeichnet sich Platin durch eine erstaunlich gute Korrosionsbeständigkeit aus, was konkret heißt, dass es bei weitem nicht so schnell anläuft oder anderweitig durch Alterung in Mitleidenschaft gezogen wird. Man spricht dabei auch von einer geringen Reaktivität.
Am 27. März 2019 jährte sich zum zweiten Mal der Diebstahl einer Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum. „Na und?“, mag man sich dabei vielleicht denken. In China fällt ja auch ab und zu ein Sack Reis um, und darüber wird in der Regel ja auch nicht regelmäßig in den hiesigen Medien berichtet, wobei allerdings aber schon verwunderlich ist, in welchem Maße dieses eher unbedeutende Phänomen hierzulande bekannt ist. Doch die Frage nach der Notwendigkeit einer ausführlichen Berichterstattung zur besagten Goldmünze wird beantwortet, wenn man die Ausmaße des Diebstahls betrachtet. Ein Überblick.
Im ersten Teil unseres Beitrages „Anlagestrategien für Einsteiger“ haben wir ein paar Strategien vorgestellt, die Neueinsteiger in Erwägung ziehen sollten, falls sie möglichst gewinnbringend in Edelmetalle investieren möchten. Dies wollen wir hier fortführen, denn die Liste dieser Strategieansätze kann fast endlos erweitert werden, und selbstverständlich liegt es auch in unserem Interesse, dass bei etwas so Schönem wie der Anlage in Edelmetalle niemand mit Verlusten oder einem negativen, getrübten Eindruck aus der Sache herausgeht. Daher sehen wir uns aufgrund unserer Erfahrungen und unserem Wissensstand fast schon dazu verpflichtet, so viele nützliche Hinweise und Informationen wie möglich zu geben, damit auch Skeptiker einen genaueren Einblick bekommen können und ihre Haltung eventuell zu überdenken bereit sind.
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