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Gold fasziniert jeden. Seine Seltenheit, sein Glanz, seine Schönheit – Gold leuchtet von innen heraus und lässt die Augen des Betrachters leuchten. Vermutlich leuchtet es schon länger als die Erde selbst – Wissenschaftlern zufolge entstand es bei der Explosion einer Supernova. Wegen seiner Seltenheit, seiner Unverwechselbarkeit und den hervorragenden Be- und Verarbeitungsmöglichkeiten ist Gold zuerst ein Symbol von Macht und göttlicher Zuwendung, später dann das zentrale Zahlungsmittel der Menschheit geworden. Leider wecken Reichtum und Kostbarkeiten auch Begehrlichkeiten, daher hat der Diebstahl von goldenen Objekten eine ebenso lange Geschichte wie die Verwendung des Metalls durch den Menschen.
Was hat ein Keks mit der Staatsanwaltschaft zu tun? Im Allgemeinen sicherlich nicht sonderlich viel. Es hat sich aber hierzulande vor gar nicht allzu langer Zeit ein Diebstahl ereignet, der selbst in den USA für Erstaunen sorgte. Denn dort hat die mittlerweile weltberühmte „Sesamstraße“ ihren Ursprung.
Auf der Suche nach einer geeigneten Anlageart, stoßen Anleger zwangsläufig auf Edelmetalle wie Silber oder Gold. Gerade letzteres bewegte sich zuletzt von einem Rekordhoch zum nächsten. Ist die Entscheidung für eine Anlage in Gold in Form von Barren oder Münzen gefallen, stellt sich die Frage nach einem geeigneten Ort, um das Gold zu lagern. Es besticht zwar durch seine hohe Wertdichte, eine relativ platzsparende Aufbewahrung ist deshalb gut möglich. Doch sollte das Edelmetall natürlich auch diebstahlsicher aufbewahrt werden.
Viele Kapitalanleger leiden unter dem niedrigen Zinsniveau. Denn wenig riskante Investitionen wie zum Beispiel in Staatsanleihen guter Bonität werfen allenfalls minimale Renditen ab. Darum sollte man als Investor über eine Anlage in Edelmetalle nachdenken. Diese bieten zwar keine Zinsen, aber gerade in einem politischen oder wirtschaftlichen Umfeld voller Unsicherheit und Risiken einen Stabilitätsanker im eigenen Portfolio. Gold und Co. zeigen seit Jahrhunderten Wertbeständigkeit und bieten in bestimmten Marktphasen die Aussicht auf ein nennenswertes Kurswachstum. Die Kurse verschiedener Edelmetalle haben bereits Fahrt aufgenommen.
Kapitalanleger, die auf Rohstoffe oder Edelmetalle setzen, können sich derzeit noch verhältnismäßig günstig mit Platin und Palladium eindecken. Experten sagen beiden Metallen, im Besonderen aber Platin, einen Boom voraus, sollten die Zeichen der Weltkonjunktur nicht mehr auf Sturm stehen. Vor allem eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China dürfte sowohl dem Platin Kurs als auch dem Palladium Kurs kräftigen Rückenwind verleihen. Die lockere Geldpolitik der EZB führt ebenfalls zu verstärkten Investitionen in Edelmetalle.
Auch in Zeit der finanziellen Unsicherheiten sowie der potentiellen Gefahr von Schulden- und/oder Immobilienblasen gilt Gold nach wie vor als eine attraktive Möglichkeit, sein Geld anlegen zu können. In Gold investieren heißt auch, sich der Faszination dieses verhältnismäßig seltenen Edelmetalls auszusetzen und auf eine möglichst gute Goldpreisentwicklung zu hoffen. Wer allerdings in Gold investieren möchte, sollte sich vorab mit dem Edelmetall intensiv beschäftigen, um keine mitunter folgenreichen Fehler zu begehen.
Schmuck aus Edelmetallen unterschiedlicher Art besteht in der Regel nicht zu 100% aus Gold, Platin, Silber und Co. Stattdessen wird häufig eine Edelmetalllegierung verwendet. Das hat unterschiedliche Vorteile. Allem voran werden die Stoffe deutlich härter und widerstandsfähiger. Vor allem in der Herstellung von Trauringen ist das ein signifikanter Vorteil. Trauringe aus einer Goldlegierung oder Silberlegierung halten länger und sind auch in vielen Jahren noch schön anzusehen.
Um die Goldpreisentwicklung für die Zukunft beurteilen zu können, ist ein Blick in die Vergangenheit von Goldpreis und Silberpreis unerlässlich. Im Hinblick auf die Goldpreisentwicklung fällt dabei auf, dass dieser nach dem Ende des Bretton-Woods-Systems starken Schwankungen unterlag und in der Summe seit den frühen Siebzigern des letzten Jahrhunderts bei kleinen Rückschlägen stark angestiegen ist. Seit der Abkehr der USA vom Goldstandard für den Dollar ist Gold zu einer Handelsware geworden.
Es werden zwar viele Edelmetalle zur Vermögensanlage angeboten, aber Gold und Silber sind mit Abstand am beliebtesten. Es gibt sie in Barren oder Münzen, und der Markt ist so groß, dass Kauf und späterer Verkauf jederzeit unproblematisch möglich sind. Gold oder Silber – das Volkslied mit dem Text von August Schnezler lässt die Frage offen, für welches der Metalle man sich bei einer geplanten Investition entscheiden sollte. Die Gold-Silber-Ratio ist ein wichtiges Kriterium hierfür. Sie gibt an, wie sich Gold-Kurs und Silber-Kurs zueinander verhalten. Ist Gold beispielsweise sechzig Mal so teuer wie Silber, beträgt die Gold-Silber-Ratio 60. Oder anders ausgedrückt: Für eine Unze Gold müsste man sechzig Unzen Silber geben.
Seit Spätherbst 2019 kennt der Preis für eine Feinunze Gold nur eine Richtung: Nach oben. Der Goldpreis pendelt aktuell um 1.500 Dollar pro Feinunze, nachdem er bereits kurzzeitig über 1.546 Dollar geklettert war. Viele Anleger, die erwägen, Gold zu kaufen, fragen sich, ob sich der Goldpreis aktuell konsolidiert, um dann weiter zu klettern. Die Entwicklung der Vergangenheit lehrt, dass eine Goldpreis Prognose auf Schwierigkeiten stößt. Seit Menschengedenken immer auch als Wertaufbewahrungsmittel begehrt, ist der Goldpreis nicht nur aktuell sehr volatil.
Silber rückt für viele Anleger immer mehr in den Fokus. Ähnlich wie Gold verspricht nämlich auch Silber, vor allem in Zeiten der Krise eine starke Sicherheit gegen mögliche Wertverluste leisten zu können. Der Anleger selbst hat dabei verschiedene Möglichkeiten, sein Vermögen in das beliebte Edelmetall zu investieren – und das fast ohne jegliches Risiko!
Wenn man wissen möchte, wie es richtig geht, muss man seinen Blick gen Osten richten, nämlich nach Asien. Drei der größten Nationen dort, nämlich Russland, China und Indien, machen es vor, wie man die Zukunftsprognosen für Geld sehen sollte. Statt auf Geld zu setzen, scheinen sie eher erkannt zu haben, dass Geld – vor allem Papiergeld – nur genau solange auch einen Wert hat oder darstellt, wie die Bevölkerung auch dahintersteht. Das Wichtige ist dabei, darauf zu achten, dass das jeweilige politische und wirtschaftliche System auch dahingehend funktioniert, dass Geld weiterhin wertvoll und attraktiv ist.
Die Abzocke von Anlegern, Sammlern und Numismatikern mit gefälschtem Gold ist noch immer ein ernstzunehmendes Thema, zu einem Opfer zu werden gefährlicher denn je. Denn die Täter wissen sich gut zu maskieren: Sie treten bodenständig und bescheiden auf und kommen aus angesehenen Berufsfeldern – oder geben dies zumindest vor. Auch täuschen sie meist durch ein lückenloses Fachwissen und eine offene Transparenz, lassen dementsprechend keine Fragen unbeantwortet und somit wird jedes potenzielle Misstrauen schon vorher im Keim erstickt.

Wie entsteht eigentlich Gold?

Wie bei eigentlich jedem Metall und jedem Stoff auf der Erde – sei es nun Gold, Silber, Eisen, Gestein oder eines der Millionen und Milliarden anderer Substanzen – stellt sich der Wissenschaft seit jeher die Frage: Wie ist das eigentlich alles entstanden? Welche Faktoren waren essenziell bei dem Zusammenfinden von Atomen und Molekülen? Was hat die Physik überhaupt erst dazu gebracht, sich derart zu formen?
Diesen Fragen wollen wir heute ein wenig auf den Grund gehen. Letzten Endes sind sie nämlich nur schwer zu beantworten – schließlich war zur Zeit der Entstehung von Gold und Co. kein Mensch und erst recht kein Wissenschaftler anwesend.
Schon vor gut zwei Jahren titelten die Medien, dass dem Verbrennungsmotor in absehbarer Zeit das Aus drohe. Feinstaub in den Städten, Dieselskandal, Klimaschutzbewegung: Es sieht wirklich nicht gut aus. Der Wechsel weg vom Verbrennungsmotor und hin zum elektrischen Antrieb wird die weltweiten wirtschaftlichen Beziehungen verschieben. Der Markt für Metalle, insbesondere Edelmetalle, wird sich entsprechend verändern.
Eine neue Goldgräberstimmung ist entflammt. Doch wo früher und heute das glitzernde Edelmetall im Fokus der Suche steht, sind es in der Zukunft schwarze Klumpen, die auf dem Meeresboden liegen. Die Rede ist von Mangan. Eine potenzielle Rohstoffquelle der Zukunft, die tief auf dem Meeresboden zu finden ist. Manganknollen sind Lieferant für zahlreiche Metalle, aktuell aber noch sehr schwer zu beschaffen.
Wer in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts reich werden wollte, dem standen nicht viele Türen offen. Die Welt, vor allem Europa, war durch ständige und andauernde Kriege nicht sonderlich wohlhabend und auf einem normalen Karriereweg wurde Millionen Menschen höchstens das tägliche Überleben gesichert. Klingt unrealistisch? Noch heute gibt es Studenten und Mindestverdiener in allen Altersklassen, die sprichwörtlich jeden Cent dreimal umdrehen müssen.
Allerdings gab es damals noch eine andere, definitiv abenteuerlustige und selbstverständlich auch nicht ungefährliche, alternative Option, seinen Reichtum zu vermehren. Das Problem daran: Man musste erst einmal dahinkommen, wo dies möglich war. Die Rede ist von Australien, das damals als das Land mit den weltweit größten und am einfachsten zu beschaffenden Goldreserven galt.

Das Haus des Goldes

Und wieder einmal ist es soweit. Die Drehbuchautoren und Regisseure dieser Welt haben eine neue Geschichte parat, in der es um den ganz großen Coup geht: Den Diebstahl von Gold. Und zwar nicht wenig Gold.
Bereits in den vergangenen Jahren hat Umsetzung der EU-Geldwäsche Richtlinien gleich mehrfach für Kritik von Wirtschaftsexperten, Edelmetallhändlern und Investoren gesorgt...
Die Frage, die wir uns heute als Gold-Liebhaber stellen, ist, was es denn eigentlich mit den Goldenen Schallplatten auf sich hat. Sprich: Wie sie hergestellt werden, wann sie vergeben werden, wofür sie im Endeffekt also eigentlich stehen und was es sonst noch so für Auszeichnungen gibt.
Warum werden Katalysatoren von Autos geklaut? Wieso stapeln sich bei YouTube Anleitungen dazu, wie mit Haushaltsmitteln aus PC und Co Metalle gelöst werden können? Die Antwort ist: Palladium. Das Edelmetall ist aktuell bei Anlegern gefragter als Gold und Silber. Es rangiert mit Platin auf einem Rang. Ohne Palladium wäre unsere heutige Technik kaum denkbar. Dabei ist es so unscheinbar, das teure Metall. Wie lange kennt die Menschheit Palladium schon, wo finden wie es und welche chemischen Eigenschaften weist es auf? Dem gehen wir jetzt verständlich und einführend auf den Grund.
Bei Rhodium handelt es sich um ein chemisches Element, welches mit dem Symbol Rh bezeichnet wird. Es ist ein sogenanntes Übergangsmetall mit einer hellen silbernen Farbe. Sowohl im Hinblick auf die Optik als auch in Sachen Funktion ähnelt das Rhodium dem wertvollen Metall Platin ungemein. Vor allem in Form von hochwertigen Legierungen wird Rhodium eingesetzt.
Die Geschichte des Rhodiums reicht bis in das Jahr 1803 zurück. Hier wurde das erste Rohplatinerz entdeckt. Das gefundene Erz wurde in Königswasser gegeben, um die einzelnen Bestandteile Palladium, Iridium und Osmium herauszulösen. Erst in einem aufwendigen Prozess konnte das Rhodium, wie wir es heute kennen, extrahiert werden.
Es ist wahrscheinlich eine der, wenn nicht sogar die am häufigsten gestellte Frage in den Köpfen der Menschen: Wie kann ich mein Vermögen schützen, wenn es zum Ernstfall kommen sollte? Selbstverständlich sind nämlich all diejenigen, die ein solches Vermögen besitzen, in welcher Form auch immer, darum besorgt, dieses wieder verlieren zu können. Die Rede ist hier nicht von materieller oder finanzieller Habgier, sondern von Existenzängsten. Stichwort dabei: Standbeine, die es aufzubauen, zu stützen und vor dem Zusammenbruch zu schützen gilt.

Was ist eigentlich Bronze?

Es ist eines der faszinierendsten Metalle, die wir kennen. Nicht zuletzt, weil es eigentlich gar keines ist, sondern eine Legierung. Trotzdem ist Bronze eines der berühmtesten Metalle, da es regelmäßig in Form von Medaillen bei Wettbewerben an den jeweils Drittplatzierten vergeben wird. Doch auch in anderen Verarbeitungsformen hat Bronze eine nicht unwichtige Bedeutung.
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