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10 Gramm Goldbarren Heraeus auch in München verfügbar
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500 Gramm Goldbarren Heraeus auch in München verfügbar
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1.000 Gramm Goldbarren Heraeus auch in München verfügbar
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Heraeus Goldbarren kaufen

Heraeus Goldbarren bestehen aus einer Feinheit von 999,9 /1000 Gold und werden von der Heraeus Metals Germany GmbH & Co. KG geprägt. Die Firma Heraeus mit Sitz in Hanau bei Frankfurt am Main ist weltweit tätig und befindet sich seit mehr als 160 Jahren in Familienbesitz. Heraeus gehört gemeinsam mit seiner in der Schweiz ansässigen Firmenbeteiligung Argor-Heraeus zu den größten Herstellern von Goldbarren und anderen Edelmetallbarren in Europa und der Welt.

Die Firma Heraeus entstand Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ursprünglich aus einer Apothekerfamilie, welche ein Verfahren zur Platinschmelze durch Knallgas entwickelte. Die Argor S.A. wurde 1951 im Schweizer Kanton Tessin gegründet. 1973 gehörte das Unternehmen zu 100 % der UBS (Schweizer Großbank). Im Jahr 1986 wurde dann ein Joint-Venture mit Heraeus geschlossen. Somit übernahm in der vierten Generation Dr. Jürgen Heraeus die Leitung des Unternehmens.

Durch seine neue Unternehmensstruktur die er in unterschiedliche Kerngebiete unterteilte, entstand die Globalisierung des Unternehmens. Die Geschäftsfelder erstrecken sich somit auf Edel- und Spezialmetalle, Dental- und Medizinprodukte, Quarzglas, Sensoren und Speziallichtquellen. Vor allem die Goldbarren der Firma Heraeus haben einen extrem hohen Bekanntheitsgrad.

Herstellung der Heraeus Goldbarren

Bei der Herstellung von kleineren Goldbarren werden üblicherweise Rohlinge aus einem Edelmetallblech gestanzt und mit Prägestempeln versehen. Gegossene Heraeus Goldbarren entstehen in Gussform. Diese werden mit einer exakt abgewogenen Menge von Feingoldgranulat befüllt und in speziellen Öfen geschmolzen. Anschließend wird das flüssige Gold zur Abkühlung in Graphitformen gegossen. Nach der Überprüfung von Gewicht und Feingehalt erhalten die Barren ihre Prägung mit Angaben zu Hersteller und Gewicht.

Alle Produkte der Firma Heraeus unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Diese Edelmetalle werden direkt von renommierten Prägestätten bezogen. Das gilt für Minen genauso wie für recyceltes Material. Sämtliche Edelmetalle die von Heraeus angeboten werden erfüllen den LBMA „London Good Delivery Standard“ - Edelmetalle der höchsten Qualität. Die Barren von Heraeus werden nur aus Materialien hergestellt, die diese Standards erfüllen.

Warum Heraeus Goldbarren kaufen  

Heraeus hat gewisse Qualitätsstandards eingeführt, die sicher stellen sollen das nur qualitativ hochwertige Produkte verwendet werden. Die Goldbarren von Heraeus sind LBMA zertifiziert, was bedeutet, dass sie auf der sogenannten LBMA „Good Delivery List“ geführt werden. Alle Edelmetallbarren entsprechen dadurch dem international anerkannten "London Good Delivery Standard", der die aufgeprägten oder eingestanzten Merkmale wie Feinheit und Gewicht sowie die ständige, ununterbrochene Aufbewahrung in akzeptierten Lagerungsanstalten garantiert, so dass die Heraeus Goldbarren weltweit ohne Einschränkungen bankhandelsfähig sind.

Die Barren sind in einer Blisterkarte mit Zertifikat und Seriennummer verpackt. Dadurch bieten sie eine gewisse Sicherheit vor Fälschungen. Weiterhin befindet sich auf der Vorderseite eine Individuelle Seriennummer und auf der Rückseite ein Zertifikat mit Angaben zu Feingewicht und Feinheit des Barrens sowie dem Melter/Assayer-Stempel des Herstellers. Die Verpackung sieht nicht nur ansprechend aus und ist mit zwei Schweißnähten besonders stabil, sie besteht zudem aus dem umweltfreundlichen Kunststoff PET.

Produktvarianten der Heraeus Goldbarren 

Alle Heraeus-Barren sind mit dem charakteristischen Heraeus Wappen, welches als Motiv eine Hand voller Rosen trägt, geprägt. Hinzu kommt die Prägung von Gewicht, der Feinheit des Goldes so wie eine einmalige Seriennummer.

Heraeus bietet:

  • Gegossene Goldbarren in den Größen:
    • 100g (45,5 x 24 x 5 mm)
    • 250g (50,5 x 30,5 x 9 mm)
    • 500g (91 x 40,5 x 7,5 mm)
    • 1000g (117 x 51,5 x 9 mm)
  • Geprägte Goldbarren gibt es in sieben Größen:
    • 1g (15 x 8,7 x 0,5 mm)
    • 5g (23 x 14 x 1 mm)
    • 10g (31,5 x 18,5 x 1,1 mm)
    • 20g (40,4 x 23,3 x 1,3 mm)
    • 1 Unze (40,4 x 23,3 x 1,8 mm)
    • 50g (49,7 x 28,5 x 2 mm)
    • 100g (49,7 x 28,5 x 3,9 mm)
  • Heraeus Goldbarren – Kinebar:
    • 1g (15 x 8,7 x 0,5 mm)
    • 2g (19,1 x 11,5 x 0,5 mm) 
    • 5g (23 x 14 x 1 mm) 
    • 10g (31,5 x 18,5 x 1,1 mm)
    • 20g (40,4 x 23,3 x 1,3 mm)
    • 1 Unze (40,4 x 23,3 x 1,8 mm)

Die Heraeus Gold- Kinegrambarren

Die Heraeus Gold – Kinegrambarren werden seit 1994 unter Lizenz der OVD Kinegram AG von Argor Heraeus ausgegeben. Die Herstellung der patentierten Heraeus Goldbarren mit Kinegram erfolgt bei Argor-Heraeus in der Schweiz. Der sogenannte Kinegram wird auf die komplette Rückseite der Barren mittels Laser angebracht. Das optische Sicherheitsmerkmal zeigt einen zweidimensionalen Bewegungsablauf (wie bei einem Hologramm). Je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall werden die Farben des Regenbogens sichtbar.

Diese fälschungssichere Kinegram-Technologie findet man auch auf Ausweis- und Visadokumenten sowie Banknoten. Bisher werden Kinebarren nur als Goldbarren hergestellt.  Die Kinebar-Goldbarren werden ebenfalls in schützenden Blisterkarten ausgegeben die aus dem umweltfreundlichen Kunststoff PET bestehen und mit zwei Schweißnähten besonders stabil sind. Die individuelle Seriennummer befindet sich sowohl auf dem Barren selbst wie auch auf der Blisterkarte sowie ein Zertifikat auf der Rückseite wie bei den „normalen“ Prägebarren. Durch den Mehraufwand bei der Anfertigung sind die Kinebarren beim Erwerb etwas teurer.

Heraeus Goldbarren bestehen aus einer Feinheit von 999,9 /1000 Gold und werden von der Heraeus Metals Germany GmbH & Co. KG geprägt. Die Firma Heraeus mit Sitz in Hanau bei Frankfurt am... mehr erfahren »
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Heraeus Goldbarren kaufen

Heraeus Goldbarren bestehen aus einer Feinheit von 999,9 /1000 Gold und werden von der Heraeus Metals Germany GmbH & Co. KG geprägt. Die Firma Heraeus mit Sitz in Hanau bei Frankfurt am Main ist weltweit tätig und befindet sich seit mehr als 160 Jahren in Familienbesitz. Heraeus gehört gemeinsam mit seiner in der Schweiz ansässigen Firmenbeteiligung Argor-Heraeus zu den größten Herstellern von Goldbarren und anderen Edelmetallbarren in Europa und der Welt.

Die Firma Heraeus entstand Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ursprünglich aus einer Apothekerfamilie, welche ein Verfahren zur Platinschmelze durch Knallgas entwickelte. Die Argor S.A. wurde 1951 im Schweizer Kanton Tessin gegründet. 1973 gehörte das Unternehmen zu 100 % der UBS (Schweizer Großbank). Im Jahr 1986 wurde dann ein Joint-Venture mit Heraeus geschlossen. Somit übernahm in der vierten Generation Dr. Jürgen Heraeus die Leitung des Unternehmens.

Durch seine neue Unternehmensstruktur die er in unterschiedliche Kerngebiete unterteilte, entstand die Globalisierung des Unternehmens. Die Geschäftsfelder erstrecken sich somit auf Edel- und Spezialmetalle, Dental- und Medizinprodukte, Quarzglas, Sensoren und Speziallichtquellen. Vor allem die Goldbarren der Firma Heraeus haben einen extrem hohen Bekanntheitsgrad.

Herstellung der Heraeus Goldbarren

Bei der Herstellung von kleineren Goldbarren werden üblicherweise Rohlinge aus einem Edelmetallblech gestanzt und mit Prägestempeln versehen. Gegossene Heraeus Goldbarren entstehen in Gussform. Diese werden mit einer exakt abgewogenen Menge von Feingoldgranulat befüllt und in speziellen Öfen geschmolzen. Anschließend wird das flüssige Gold zur Abkühlung in Graphitformen gegossen. Nach der Überprüfung von Gewicht und Feingehalt erhalten die Barren ihre Prägung mit Angaben zu Hersteller und Gewicht.

Alle Produkte der Firma Heraeus unterliegen strengen Qualitätskontrollen. Diese Edelmetalle werden direkt von renommierten Prägestätten bezogen. Das gilt für Minen genauso wie für recyceltes Material. Sämtliche Edelmetalle die von Heraeus angeboten werden erfüllen den LBMA „London Good Delivery Standard“ - Edelmetalle der höchsten Qualität. Die Barren von Heraeus werden nur aus Materialien hergestellt, die diese Standards erfüllen.

Warum Heraeus Goldbarren kaufen  

Heraeus hat gewisse Qualitätsstandards eingeführt, die sicher stellen sollen das nur qualitativ hochwertige Produkte verwendet werden. Die Goldbarren von Heraeus sind LBMA zertifiziert, was bedeutet, dass sie auf der sogenannten LBMA „Good Delivery List“ geführt werden. Alle Edelmetallbarren entsprechen dadurch dem international anerkannten "London Good Delivery Standard", der die aufgeprägten oder eingestanzten Merkmale wie Feinheit und Gewicht sowie die ständige, ununterbrochene Aufbewahrung in akzeptierten Lagerungsanstalten garantiert, so dass die Heraeus Goldbarren weltweit ohne Einschränkungen bankhandelsfähig sind.

Die Barren sind in einer Blisterkarte mit Zertifikat und Seriennummer verpackt. Dadurch bieten sie eine gewisse Sicherheit vor Fälschungen. Weiterhin befindet sich auf der Vorderseite eine Individuelle Seriennummer und auf der Rückseite ein Zertifikat mit Angaben zu Feingewicht und Feinheit des Barrens sowie dem Melter/Assayer-Stempel des Herstellers. Die Verpackung sieht nicht nur ansprechend aus und ist mit zwei Schweißnähten besonders stabil, sie besteht zudem aus dem umweltfreundlichen Kunststoff PET.

Produktvarianten der Heraeus Goldbarren 

Alle Heraeus-Barren sind mit dem charakteristischen Heraeus Wappen, welches als Motiv eine Hand voller Rosen trägt, geprägt. Hinzu kommt die Prägung von Gewicht, der Feinheit des Goldes so wie eine einmalige Seriennummer.

Heraeus bietet:

  • Gegossene Goldbarren in den Größen:
    • 100g (45,5 x 24 x 5 mm)
    • 250g (50,5 x 30,5 x 9 mm)
    • 500g (91 x 40,5 x 7,5 mm)
    • 1000g (117 x 51,5 x 9 mm)
  • Geprägte Goldbarren gibt es in sieben Größen:
    • 1g (15 x 8,7 x 0,5 mm)
    • 5g (23 x 14 x 1 mm)
    • 10g (31,5 x 18,5 x 1,1 mm)
    • 20g (40,4 x 23,3 x 1,3 mm)
    • 1 Unze (40,4 x 23,3 x 1,8 mm)
    • 50g (49,7 x 28,5 x 2 mm)
    • 100g (49,7 x 28,5 x 3,9 mm)
  • Heraeus Goldbarren – Kinebar:
    • 1g (15 x 8,7 x 0,5 mm)
    • 2g (19,1 x 11,5 x 0,5 mm) 
    • 5g (23 x 14 x 1 mm) 
    • 10g (31,5 x 18,5 x 1,1 mm)
    • 20g (40,4 x 23,3 x 1,3 mm)
    • 1 Unze (40,4 x 23,3 x 1,8 mm)

Die Heraeus Gold- Kinegrambarren

Die Heraeus Gold – Kinegrambarren werden seit 1994 unter Lizenz der OVD Kinegram AG von Argor Heraeus ausgegeben. Die Herstellung der patentierten Heraeus Goldbarren mit Kinegram erfolgt bei Argor-Heraeus in der Schweiz. Der sogenannte Kinegram wird auf die komplette Rückseite der Barren mittels Laser angebracht. Das optische Sicherheitsmerkmal zeigt einen zweidimensionalen Bewegungsablauf (wie bei einem Hologramm). Je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall werden die Farben des Regenbogens sichtbar.

Diese fälschungssichere Kinegram-Technologie findet man auch auf Ausweis- und Visadokumenten sowie Banknoten. Bisher werden Kinebarren nur als Goldbarren hergestellt.  Die Kinebar-Goldbarren werden ebenfalls in schützenden Blisterkarten ausgegeben die aus dem umweltfreundlichen Kunststoff PET bestehen und mit zwei Schweißnähten besonders stabil sind. Die individuelle Seriennummer befindet sich sowohl auf dem Barren selbst wie auch auf der Blisterkarte sowie ein Zertifikat auf der Rückseite wie bei den „normalen“ Prägebarren. Durch den Mehraufwand bei der Anfertigung sind die Kinebarren beim Erwerb etwas teurer.

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