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Goldbarren von Umicore

Die Herstellung von Umicore Goldbarren findet in Europa an vier Standorten statt. Die weltweite Vertriebszentrale für Edelmetallbarren befindet sich in Hanau (Frankfurt). Produziert wird im belgischen Hobogen, Amsterdam, Wien und in Pforzheim. Umicore agiert als internationaler Konzern in über 30 Ländern Welt weit. Neben purem Feingold wird auch Silber, Platin, Palladium, Rhodium, Indium und das seltene Ruthenium aber auch Nicht-Edelmetall-Elektrolyte wie Kupfer-Zinn-Zink für industrielle Zwecke hergestellt.

Barren von Umicore

Umicore bietet insgesamt 13 verschiedene Goldbarren mit einem Feingewicht von 1 g bis 12.500 g an. Die Feinheit der Goldbarren beträgt 999.9/1000 oder 99,99%. Bei den Barren mit einem Feingewicht von 1 g bis 100 g handelt es sich um geprägte Goldbarren und ab einem Feingewicht von 250 Gramm um gegossene Goldbarren. Die Umicore-Barren werden in den Gewichten 1g, 2,5g, 5g, 10g, 20g, eine Unze, 50g und 100g im Querformat geprägt hergestellt und in einer Blisterkarte mit Zertifikat und Seriennummer ausgegeben. Die Gewichte 250g, 500g und 1kg gibt es als klassische Gussbarren und werden in Folie eingeschweißt mit Zertifikat und Seriennummer ausgegeben. Die Goldbarren, Silberbarren oder Münzbarren von Umicore entsprechen dem Good Delivery Standard der LBMA und stellen eine sichere Investition in Edelmetalle dar.

Die Geschichte von Umicore

Die Geschichte der Firma Umicore reicht weit zurück. Sie ist einer der weltgrößten Materialtechnologiekonzerne, ein bedeutender Hersteller von Edelmetallen und einer der bekanntesten Anbieter von Goldbarren, Silberbarren, Platinbarren und Palladiumbarren.

Der heutige Firmensitzt der Aktiengesellschaft Umicore NV/SA befindet sich in Brüssel. Schon vor 200 Jahren begann die Geschichte von Umicore, als am 17. Dezember 1805 Jean Jacques Dony von Napoleon Bonaparte die Pachtrechte an der Galmeigrube Altenberg (Vieille-Montagne) in Moresnet an der heutigen deutsch-belgischen Grenze erhielt. Die kleine Zinkfabrik ist der älteste heutige Vorfahr der Umicore-Konzerne. Die Geschichte eines weiteren Umicore Unternehmens ist die Union Minière, sie geht auf das Jahr 1906 zurück. „Union Minière du Haut Katanga“, hieß das Unternehmen das Kupfer und andere Metalle im Kongo produzierten. Union Minière entwickelte sich in den späten 90er Jahren zunehmend zu einem Konzern für Spezialmaterialien. Im Jahr 1968 wurden der Besitz der Union Minière verstaatlicht, darauf hin hat sich das Unternehmen neue Einkommensquellen im Bergbau und der Raffination nutzbar gemacht.

Die heutige Form des Materialtechnologiekonzerns erreichte die Union Minière durch eine Reihe von Fusionen im Jahr 1989. Im Jahr 2001 erhielt das Unternehmen seinen heutigen Namen „Umicore“, um den inzwischen gewonnen Mittelpunkt auf Edelmetalle zu richten. Der Name setzt sich zusammen aus den Initialen von Union Minière und weisen auf die historischen Wurzeln hin und dem französischen Wort für Gold, „or“, dass man im Firmennamen deutlich wahrnehmen kann. Zu der wichtigsten Erwerbung von Umicore gehörte im Jahr 2003 die Übernahme des Edelmetallbereiches der deutschen Degussa (Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt), seinerzeit Deutschlands wichtigster Anbieter von Gold- und Silberbarren. Seit der Übernahme stellt Umicore Barren bei der Niederländischen Tochtergesellschaft Schoene Edelmetall B.V. in gewohnter Weise, allerdings mit Umicore Logo, her. Auch heute gibt es noch Barren mit dem Logo der Degussa, diese haben aber nichts mit dem ehemaligen Deutschen Edelmetallkonzern „Degussa“ zu tun. Eine Schweizer Firma erwarb die Logo- und Namensrechte und lässt seither aus Marketinggründen wieder Barren mit altbekanntem Degussalogo prägen.

Die Herstellung von Umicore Goldbarren findet in Europa an vier Standorten statt. Die weltweite Vertriebszentrale für Edelmetallbarren befindet sich in Hanau (Frankfurt). Produziert wird im... mehr erfahren »
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Goldbarren von Umicore

Die Herstellung von Umicore Goldbarren findet in Europa an vier Standorten statt. Die weltweite Vertriebszentrale für Edelmetallbarren befindet sich in Hanau (Frankfurt). Produziert wird im belgischen Hobogen, Amsterdam, Wien und in Pforzheim. Umicore agiert als internationaler Konzern in über 30 Ländern Welt weit. Neben purem Feingold wird auch Silber, Platin, Palladium, Rhodium, Indium und das seltene Ruthenium aber auch Nicht-Edelmetall-Elektrolyte wie Kupfer-Zinn-Zink für industrielle Zwecke hergestellt.

Barren von Umicore

Umicore bietet insgesamt 13 verschiedene Goldbarren mit einem Feingewicht von 1 g bis 12.500 g an. Die Feinheit der Goldbarren beträgt 999.9/1000 oder 99,99%. Bei den Barren mit einem Feingewicht von 1 g bis 100 g handelt es sich um geprägte Goldbarren und ab einem Feingewicht von 250 Gramm um gegossene Goldbarren. Die Umicore-Barren werden in den Gewichten 1g, 2,5g, 5g, 10g, 20g, eine Unze, 50g und 100g im Querformat geprägt hergestellt und in einer Blisterkarte mit Zertifikat und Seriennummer ausgegeben. Die Gewichte 250g, 500g und 1kg gibt es als klassische Gussbarren und werden in Folie eingeschweißt mit Zertifikat und Seriennummer ausgegeben. Die Goldbarren, Silberbarren oder Münzbarren von Umicore entsprechen dem Good Delivery Standard der LBMA und stellen eine sichere Investition in Edelmetalle dar.

Die Geschichte von Umicore

Die Geschichte der Firma Umicore reicht weit zurück. Sie ist einer der weltgrößten Materialtechnologiekonzerne, ein bedeutender Hersteller von Edelmetallen und einer der bekanntesten Anbieter von Goldbarren, Silberbarren, Platinbarren und Palladiumbarren.

Der heutige Firmensitzt der Aktiengesellschaft Umicore NV/SA befindet sich in Brüssel. Schon vor 200 Jahren begann die Geschichte von Umicore, als am 17. Dezember 1805 Jean Jacques Dony von Napoleon Bonaparte die Pachtrechte an der Galmeigrube Altenberg (Vieille-Montagne) in Moresnet an der heutigen deutsch-belgischen Grenze erhielt. Die kleine Zinkfabrik ist der älteste heutige Vorfahr der Umicore-Konzerne. Die Geschichte eines weiteren Umicore Unternehmens ist die Union Minière, sie geht auf das Jahr 1906 zurück. „Union Minière du Haut Katanga“, hieß das Unternehmen das Kupfer und andere Metalle im Kongo produzierten. Union Minière entwickelte sich in den späten 90er Jahren zunehmend zu einem Konzern für Spezialmaterialien. Im Jahr 1968 wurden der Besitz der Union Minière verstaatlicht, darauf hin hat sich das Unternehmen neue Einkommensquellen im Bergbau und der Raffination nutzbar gemacht.

Die heutige Form des Materialtechnologiekonzerns erreichte die Union Minière durch eine Reihe von Fusionen im Jahr 1989. Im Jahr 2001 erhielt das Unternehmen seinen heutigen Namen „Umicore“, um den inzwischen gewonnen Mittelpunkt auf Edelmetalle zu richten. Der Name setzt sich zusammen aus den Initialen von Union Minière und weisen auf die historischen Wurzeln hin und dem französischen Wort für Gold, „or“, dass man im Firmennamen deutlich wahrnehmen kann. Zu der wichtigsten Erwerbung von Umicore gehörte im Jahr 2003 die Übernahme des Edelmetallbereiches der deutschen Degussa (Deutsche Gold- und Silber-Scheide-Anstalt), seinerzeit Deutschlands wichtigster Anbieter von Gold- und Silberbarren. Seit der Übernahme stellt Umicore Barren bei der Niederländischen Tochtergesellschaft Schoene Edelmetall B.V. in gewohnter Weise, allerdings mit Umicore Logo, her. Auch heute gibt es noch Barren mit dem Logo der Degussa, diese haben aber nichts mit dem ehemaligen Deutschen Edelmetallkonzern „Degussa“ zu tun. Eine Schweizer Firma erwarb die Logo- und Namensrechte und lässt seither aus Marketinggründen wieder Barren mit altbekanntem Degussalogo prägen.

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