20 Mark Kaiserreich Goldmünzen: beste Qualität kaufen!

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20 Mark Goldmünze - Anlagemünzen aus dem Deutschen Kaiserreich

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Neben den 5 Mark Goldmünzen und 10 Mark Goldmünzen gehört die 20 Mark Münze aus dem Deutschen Kaiserreich auch heute noch zu den beliebtesten Goldmünzen. Geprägt wurden die mit einem Durchmesser von 22,50 mm ausgestatteten Goldmünzen von 1871 bis 1915 und fungierten dabei vor allem als Handelsgoldmünzen.

Die Münze verfügt bei einem Raugewicht von 7,96 Gramm über ein Feingewicht von 7,16 Gramm. Damit entspricht die Reinheit einer 900er-Goldlegierung, was die Münzen ähnlich wie die Schweizer Vreneli, die britischen Sovereigns und die aus Österreich stammenden Dukaten besonders widerstandsfähig gegen Kratzer macht.

Interessant: Viele 20 Mark Goldmünzen wurden nach dem Deutsch-Französischen-Krieg (1870-1871) aus dem Gold eingeschmolzener französischer Francs geprägt, die Frankreich als Reparation an das Kaiserreich zu leisten hatte.

Abwechslungsreiche Bildseite der 20 Mark Goldmünze

Zentrales Element der Bildseite ist bei den meisten Goldmünzen das Portrait der jeweils herrschenden Monarchen im Deutschen Kaiserreich (1871-1918), das zeitweilig aus 25 Bundesstaaten bestand. Da der Großteil der Münzen aus dem führenden Bundesstaat Preußen stammt, tragen die meisten Münzen das Portrait des preußischen Königs, der in Personalunion als Kaiser des Reiches fungierte. Die Goldmünzen aus den anderen Bundesstaaten wie Bayern, Sachsen, Hessen und Württemberg dagegen tragen das Ebenbild des lokalen Königs bzw. Herzogs.

Bei den Münzen der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Lübeck befindet sich um Zentrum der Bildseite dagegen das Stadtwappen. Am häufigsten sind die Münzen aus Preußen mit dem Ebenbild von Wilhelm I. (1871-1888), Friedrich III. (1888) und Wilhelm II. (1888-1915). Umringt wird das im Profil dargestellte Abbild durch den in großen Lettern aufgeprägten Namen und Titel des jeweiligen Monarchen. Abgerundet wird die Bildseite der auch als "Doppelkrone" bekannten Münze durch das Münzzeichen der herausgebenden Münzprägestätte.

Wertseite der 20 Reichsmark Münze in Gold

Anders als die Bildseite der Goldmünzen ist die Wertseite einheitlich gestaltet. Sie zeigt den bekrönten Reichsadler mit ausgebreiteten Schwingen, ausgefahrenen Krallen und dem Wappenschild der Hohenzollern auf der Brust. Hinzu kommt neben der Aufschrift "DEUTSCHES REICH" das Prägejahr, der Nennwert von 20 Mark sowie ein Eichenblatt.

Im Gegensatz zu den 5 Mark und 10 Mark Goldmünzen weißt die 20 Mark Goldmünze mit dem Schriftzug "GOTT MIT UNS" eine Randschrift auf. Im Laufe der Zeit hat die Wertseite der Goldmünze dennoch einige Änderungen erfahren. Bis 1874 war der Nominalwert noch als "20 M" aufgeprägt.

Seither ging man dazu über, den Begriff "Mark" aufzuprägen, um die einheitliche Währung im Kaiserreich vermehrt ins Bewusstsein der Bürger zu rücken. Zudem ist das Motiv des Reichsadlers seit 1890 deutlich größer, aggressiver und raumgreifender dargestellt. Möglicher Hintergrund ist das wachsende Selbstverständnis des Deutschen Kaiserreichs als Großmacht unter Kaiser Wilhelm II.

Prägestätten und Auflage der 20 Mark Goldmünzen

In den ersten Jahren 1871-1888 wurden die 20 Mark Goldmünzen von gleich drei Münzprägeanstalten herausgegeben. Namentlich sind dies die Prägestätte in Berlin (A), Frankfurt am Main (C) und Hannover (B). Alle späteren Jahrgänge stammen aus der Münzprägestätte in Berlin und sind mit dem Münzzeichen "A" versehen.

Die 20 Mark Goldmünze ist dank einer jährlichen Millionenauflage zudem die am häufigsten geprägte Goldmünze des Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt beträgt die Auflage aller 20 Mark Goldmünzen 196.066.000 Stück. Während die in hoher Auflage geprägten Münzen aus Preußen, Bayern oder Hessen heute noch nahe am Goldpreis gehandelt werden, erzielen Prägungen aus kleineren Bundesstaaten teils hohe Sammleraufschläge.

Neben den 5 Mark Goldmünzen und 10 Mark Goldmünzen gehört die 20 Mark Münze aus dem Deutschen Kaiserreich auch heute noch zu den beliebtesten Goldmünzen . Geprägt wurden die mit einem Durchmesser von 22,50 mm ausgestatteten Goldmünzen von 1871 bis 1915 und fungierten dabei vor allem als Handelsgoldmünzen. Die Münze verfügt bei einem Raugewicht von 7,96 Gramm über ein Feingewicht von 7,16 Gramm. Damit entspricht die Reinheit einer 900er-Goldlegierung, was die Münzen ähnlich wie die Schweizer Vreneli, die britischen Sovereigns und die aus Österreich stammenden Dukaten besonders widerstandsfähig gegen Kratzer macht. Interessant: Viele 20 Mark Goldmünzen wurden nach dem Deutsch-Französischen-Krieg (1870-1871) aus dem Gold eingeschmolzener französischer Francs geprägt, die Frankreich als Reparation an das Kaiserreich zu leisten hatte. Abwechslungsreiche Bildseite der 20 Mark Goldmünze Zentrales Element der Bildseite ist bei den meisten Goldmünzen das Portrait der jeweils herrschenden Monarchen im Deutschen Kaiserreich (1871-1918), das zeitweilig aus 25 Bundesstaaten bestand. Da der Großteil der Münzen aus dem führenden Bundesstaat Preußen stammt, tragen die meisten Münzen das Portrait des preußischen Königs, der in Personalunion als Kaiser des Reiches fungierte. Die Goldmünzen aus den anderen Bundesstaaten wie Bayern, Sachsen, Hessen und Württemberg dagegen tragen das Ebenbild des lokalen Königs bzw. Herzogs. Bei den Münzen der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Lübeck befindet sich um Zentrum der Bildseite dagegen das Stadtwappen. Am häufigsten sind die Münzen aus Preußen mit dem Ebenbild von Wilhelm I. (1871-1888), Friedrich III. (1888) und Wilhelm II. (1888-1915). Umringt wird das im Profil dargestellte Abbild durch den in großen Lettern aufgeprägten Namen und Titel des jeweiligen Monarchen. Abgerundet wird die Bildseite der auch als "Doppelkrone" bekannten Münze durch das Münzzeichen der herausgebenden Münzprägestätte. Wertseite der 20 Reichsmark Münze in Gold Anders als die Bildseite der Goldmünzen ist die Wertseite einheitlich gestaltet. Sie zeigt den bekrönten Reichsadler mit ausgebreiteten Schwingen, ausgefahrenen Krallen und dem Wappenschild der Hohenzollern auf der Brust. Hinzu kommt neben der Aufschrift "DEUTSCHES REICH" das Prägejahr, der Nennwert von 20 Mark sowie ein Eichenblatt. Im Gegensatz zu den 5 Mark und 10 Mark Goldmünzen weißt die 20 Mark Goldmünze mit dem Schriftzug "GOTT MIT UNS" eine Randschrift auf. Im Laufe der Zeit hat die Wertseite der Goldmünze dennoch einige Änderungen erfahren. Bis 1874 war der Nominalwert noch als "20 M" aufgeprägt. Seither ging man dazu über, den Begriff "Mark" aufzuprägen, um die einheitliche Währung im Kaiserreich vermehrt ins Bewusstsein der Bürger zu rücken. Zudem ist das Motiv des Reichsadlers seit 1890 deutlich größer, aggressiver und raumgreifender dargestellt. Möglicher Hintergrund ist das wachsende Selbstverständnis des Deutschen Kaiserreichs als Großmacht unter Kaiser Wilhelm II. Prägestätten und Auflage der 20 Mark Goldmünzen In den ersten Jahren 1871-1888 wurden die 20 Mark Goldmünzen von gleich drei Münzprägeanstalten herausgegeben. Namentlich sind dies die Prägestätte in Berlin (A), Frankfurt am Main (C) und Hannover (B). Alle späteren Jahrgänge stammen aus der Münzprägestätte in Berlin und sind mit dem Münzzeichen "A" versehen. Die 20 Mark Goldmünze ist dank einer jährlichen Millionenauflage zudem die am häufigsten geprägte Goldmünze des Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt beträgt die Auflage aller 20 Mark Goldmünzen 196.066.000 Stück. Während die in hoher Auflage geprägten Münzen aus Preußen, Bayern oder Hessen heute noch nahe am Goldpreis gehandelt werden, erzielen Prägungen aus kleineren Bundesstaaten teils hohe Sammleraufschläge.
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20 Mark Goldmünze - Anlagemünzen aus dem Deutschen Kaiserreich

Neben den 5 Mark Goldmünzen und 10 Mark Goldmünzen gehört die 20 Mark Münze aus dem Deutschen Kaiserreich auch heute noch zu den beliebtesten Goldmünzen. Geprägt wurden die mit einem Durchmesser von 22,50 mm ausgestatteten Goldmünzen von 1871 bis 1915 und fungierten dabei vor allem als Handelsgoldmünzen.

Die Münze verfügt bei einem Raugewicht von 7,96 Gramm über ein Feingewicht von 7,16 Gramm. Damit entspricht die Reinheit einer 900er-Goldlegierung, was die Münzen ähnlich wie die Schweizer Vreneli, die britischen Sovereigns und die aus Österreich stammenden Dukaten besonders widerstandsfähig gegen Kratzer macht.

Interessant: Viele 20 Mark Goldmünzen wurden nach dem Deutsch-Französischen-Krieg (1870-1871) aus dem Gold eingeschmolzener französischer Francs geprägt, die Frankreich als Reparation an das Kaiserreich zu leisten hatte.

Abwechslungsreiche Bildseite der 20 Mark Goldmünze

Zentrales Element der Bildseite ist bei den meisten Goldmünzen das Portrait der jeweils herrschenden Monarchen im Deutschen Kaiserreich (1871-1918), das zeitweilig aus 25 Bundesstaaten bestand. Da der Großteil der Münzen aus dem führenden Bundesstaat Preußen stammt, tragen die meisten Münzen das Portrait des preußischen Königs, der in Personalunion als Kaiser des Reiches fungierte. Die Goldmünzen aus den anderen Bundesstaaten wie Bayern, Sachsen, Hessen und Württemberg dagegen tragen das Ebenbild des lokalen Königs bzw. Herzogs.

Bei den Münzen der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Lübeck befindet sich um Zentrum der Bildseite dagegen das Stadtwappen. Am häufigsten sind die Münzen aus Preußen mit dem Ebenbild von Wilhelm I. (1871-1888), Friedrich III. (1888) und Wilhelm II. (1888-1915). Umringt wird das im Profil dargestellte Abbild durch den in großen Lettern aufgeprägten Namen und Titel des jeweiligen Monarchen. Abgerundet wird die Bildseite der auch als "Doppelkrone" bekannten Münze durch das Münzzeichen der herausgebenden Münzprägestätte.

Wertseite der 20 Reichsmark Münze in Gold

Anders als die Bildseite der Goldmünzen ist die Wertseite einheitlich gestaltet. Sie zeigt den bekrönten Reichsadler mit ausgebreiteten Schwingen, ausgefahrenen Krallen und dem Wappenschild der Hohenzollern auf der Brust. Hinzu kommt neben der Aufschrift "DEUTSCHES REICH" das Prägejahr, der Nennwert von 20 Mark sowie ein Eichenblatt.

Im Gegensatz zu den 5 Mark und 10 Mark Goldmünzen weißt die 20 Mark Goldmünze mit dem Schriftzug "GOTT MIT UNS" eine Randschrift auf. Im Laufe der Zeit hat die Wertseite der Goldmünze dennoch einige Änderungen erfahren. Bis 1874 war der Nominalwert noch als "20 M" aufgeprägt.

Seither ging man dazu über, den Begriff "Mark" aufzuprägen, um die einheitliche Währung im Kaiserreich vermehrt ins Bewusstsein der Bürger zu rücken. Zudem ist das Motiv des Reichsadlers seit 1890 deutlich größer, aggressiver und raumgreifender dargestellt. Möglicher Hintergrund ist das wachsende Selbstverständnis des Deutschen Kaiserreichs als Großmacht unter Kaiser Wilhelm II.

Prägestätten und Auflage der 20 Mark Goldmünzen

In den ersten Jahren 1871-1888 wurden die 20 Mark Goldmünzen von gleich drei Münzprägeanstalten herausgegeben. Namentlich sind dies die Prägestätte in Berlin (A), Frankfurt am Main (C) und Hannover (B). Alle späteren Jahrgänge stammen aus der Münzprägestätte in Berlin und sind mit dem Münzzeichen "A" versehen.

Die 20 Mark Goldmünze ist dank einer jährlichen Millionenauflage zudem die am häufigsten geprägte Goldmünze des Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt beträgt die Auflage aller 20 Mark Goldmünzen 196.066.000 Stück. Während die in hoher Auflage geprägten Münzen aus Preußen, Bayern oder Hessen heute noch nahe am Goldpreis gehandelt werden, erzielen Prägungen aus kleineren Bundesstaaten teils hohe Sammleraufschläge.

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