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1 Unze Goldmünze Australien Lunar II Schlange 2013

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1 Unze Goldmünze Australien Lunar II Drache 2012 auch in München verfügbar

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1 Unze Goldmünze Australien Lunar II Ochse 2009 auch in München verfügbar

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Lunar II Goldmünzen - Eine Serie wie aus einem Guss

Nach dem weltweiten Erfolg der im Jahr 1996 aufgelegten Lunar I-Serie, erschien im Jahr 2008 der direkte Nachfolger. Die Lunar II-Serie startete im Jahr 2008 mit dem Motiv Maus und nahm sich damit abermals die 12 chinesischen Tierkreiszeichen vor. Die fein gearbeiteten Motive erscheinen in der Prägequalität Stempelglanz (BU) unter anderem in einer Stückelung von 1 Unze. Die mit einer Feinheit von 999,9/1.000 ausgestatteten Goldmünzen werden von der australischen Perth Mint geprägt, die auch für andere bekannte Goldmünzen wie das australische Känguru, den Koala und die Dragon-Series bekannt ist.

Während sich klassische Bullionmünzen wie der Wiener Philharmoniker und der American Eagle ausschließlich an Anleger richten, bedienen die Münzen aus Gold der Lunar II-Serie auch Sammler. Aufgrund der Limitierung auf 30.000 Prägungen pro Jahrgang haben insbesondere die älteren Jahrgänge bereits einen deutlichen Sammlerwert entwickelt. Da die Goldmünzen zum Ausgabezeitpunkt mit nur einem moderaten Aufschlag auf den Goldpreis gehandelt werden, ist das Investment gleich doppelt attraktiv.

Hintergrund zu den chinesischen Tierkreiszeichen

Inspirationsquelle für die Lunar II-Serie der Perth Mint sind die 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Diese gehen auf die altchinesische Mythologie aus der Zeit der Han-Dynastie zurück, die tief im Buddhismus verwurzelt ist. Demnach soll Buddha die Tierwelt zum Neujahrsfest eingeladen haben. Zwölf Tiere und Fabelwesen sollen der Einladung Buddhas gefolgt sein und bilden seither in der Reihenfolge ihres Erscheinens die 12 chinesischen Tierkreiszeichen.

Aus dem Mythos entwickelten die Chinesen vor über 2.000 Jahren einen Kalender, der sich nicht am Sonnenzyklus, sondern am Mondzyklus orientiert. Dieser Regelzyklus erstreckt sich über 12 Jahre, wobei jedem Jahr eines der zum Neujahrsfest des Buddha eingeladenen Tiere zugeordnet ist. Durch die lateinische Bezeichnung "luna" für Mond tragen der Kalender, die Tierkreiszeichen und auch die Münzserie den Titel "Lunar".

Kunstvoll gestaltete Motive auf der Bildseite

Wie für die Perth Mint üblich sind die Motive, die im Zentrum der Bildseite stehen, mit viel Liebe zum Detail gestaltet und zeichnen sich durch eine enorme Prägequalität aus. Ähnlich wie die Tiermotive der Lunar I-Serie stammen auch die Motive der Lunar II-Serie aus der Designschmiede der Perth Mint. Typisch für die Goldmünzen ist die sehr realistische Darstellung der Tierkreiszeichen vor einem glatten, spiegelnden Hintergrund.

Durch einige zusätzliche Designelemente wird bei jeder Ausgabe zudem der typische Lebensraum des Tiers angedeutet. Oberhalb des Tiers befindet sich das jeweils für das Motiv stehende chinesische Schriftzeichen. Abgerundet wird die durch einen Zierkreis eingefasste Bildseite durch das Prägezeichen der Perth Mint "P" und den Namen des jeweiligen Motivs, z.B. "Year of the Pig" (dt. Jahr des Schweins).

Nähere Informationen zu den Motiven des Mondkalenders

Je nach Deutung der chinesischen Schriftzeichen gibt es Abweichungen in den Tierarten des Mondkalenders. Hintergrund ist, dass beispielsweise das chinesische Schriftzeichen für Ratte (shu) auch für die Maus verwendet wird. Aus Gründen des eindeutigeren Verständnisses verfügen die Lunar II-Goldmünzen daher über eine eindeutige Beschriftung in englischer Sprache.

Jahr der Maus "shu" (2008)
Jahr des Ochsen "niu" (2009)
Jahr des Tigers "hu" (2010)
Jahr des Kaninchens "tù" (2011)
Jahr des Drachen "lóng" (2012)
Jahr der Schlange "shé" (2013)
Jahr des Pferdes "ma" (2014)
Jahr der Ziege "yáng" (2015)
Jahr des Affen "hóu" (2016)
Jahr des Hahns "ji" (2017)
Jahr des Hundes "gou" (2018)
Jahr des Schweins "zhu" (2019)

Wertseite der Lunar II-Serie

Im Zentrum der Wertseite der Lunar II-Goldmünzen befindet sich das von Münzdesigner Ian Rank-Broadley im Jahr 1998 gestaltete Portrait von Queen Elisabeth II. Durch die Hochglanzprägung hebt sich das mit den Künstlerinitialen "IRB" versehene Motiv klar vom mattierten Hintergrund der Wertseite ab. Eingerahmt wird die im Profil dargestellte Monarchin von der aufgeprägten Umschrift "ELIZABETH II - AUSTRALIA", "1 oz 9999 GOLD" sowie dem Prägejahr und dem Nennwert von 100 australischen Dollar (AUD).

Worin unterscheidet sich die Lunar II-Serie von den Lunar I-Goldmünzen?

Während die Motivtiere gleichbleiben, weist die Lunar II-Serie einige andere charakteristische Unterschiede zur beliebten Vorgängerserie auf. Im Vergleich zu den Lunar I-Goldmünzen sind die aktuellen Lunare mit einem Durchmesser von 39,34 Millimetern deutlich größer aber im Gegenzug flacher. Zudem finden sich die Jahreszahl und das Münzgewicht nun auf der Wertseite. Durch diese beiden Entscheidungen erhielten die Motivdesigner mehr Platz für die filigranen Tiermotive, die auf der Bildseite der Lunar II-Serie deutlich moderner und realistischer ausfallen.

Stückelung und Auflage der Lunar II-Goldmünzen

Die 1 oz-Variante ist die Standardausgabe der Lunar II-Serie und jährlich auf 30.000 Exemplare begrenzt. Dennoch sind einzelne Motive unter Sammlern deutlich beliebter als andere. Das gilt beispielsweise für den Drachen ("Year oft he Dragon" - 2012), der auch schon in der Lunar I-Serie das begehrteste Motiv war. Abgesehen davon prägt die Perth Mint jeden Jahrgang auch in Stückelungen von 1/2 Unze (40.000 Stück), 1/4 Unze (60.000 Stück), 1/10 Unze (80.000 Stück) und 1/20 Unze (100.000 Stück). Hinzu kommen die jeweils nachfrageabhängig geprägten Ausgaben mit einem Feingewicht von 2 Unzen, 10 Unzen sowie 1 Kilogramm. Mit nur 20 Exemplaren pro Jahrgang besonders selten dagegen sind die 10 Kilogramm schweren Lunar II-Goldmünzen.

 

Lunar II Goldmünzen - Eine Serie wie aus einem Guss Nach dem weltweiten Erfolg der im Jahr 1996 aufgelegten Lunar I-Serie , erschien im Jahr 2008 der direkte Nachfolger. Die Lunar II-Serie startete im Jahr 2008 mit dem Motiv Maus und nahm sich damit abermals die 12 chinesischen Tierkreiszeichen vor. Die fein gearbeiteten Motive erscheinen in der Prägequalität Stempelglanz (BU) unter anderem in einer Stückelung von 1 Unze . Die mit einer Feinheit von 999,9/1.000 ausgestatteten Goldmünzen werden von der australischen Perth Mint geprägt, die auch für andere bekannte Goldmünzen wie das australische Känguru , den Koala und die Dragon-Series bekannt ist. Während sich klassische Bullionmünzen wie der Wiener Philharmoniker und der American Eagle ausschließlich an Anleger richten, bedienen die Münzen aus Gold der Lunar II-Serie auch Sammler. Aufgrund der Limitierung auf 30.000 Prägungen pro Jahrgang haben insbesondere die älteren Jahrgänge bereits einen deutlichen Sammlerwert entwickelt. Da die Goldmünzen zum Ausgabezeitpunkt mit nur einem moderaten Aufschlag auf den Goldpreis gehandelt werden, ist das Investment gleich doppelt attraktiv. Hintergrund zu den chinesischen Tierkreiszeichen Inspirationsquelle für die Lunar II-Serie der Perth Mint sind die 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Diese gehen auf die altchinesische Mythologie aus der Zeit der Han-Dynastie zurück, die tief im Buddhismus verwurzelt ist. Demnach soll Buddha die Tierwelt zum Neujahrsfest eingeladen haben. Zwölf Tiere und Fabelwesen sollen der Einladung Buddhas gefolgt sein und bilden seither in der Reihenfolge ihres Erscheinens die 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Aus dem Mythos entwickelten die Chinesen vor über 2.000 Jahren einen Kalender, der sich nicht am Sonnenzyklus, sondern am Mondzyklus orientiert. Dieser Regelzyklus erstreckt sich über 12 Jahre, wobei jedem Jahr eines der zum Neujahrsfest des Buddha eingeladenen Tiere zugeordnet ist. Durch die lateinische Bezeichnung "luna" für Mond tragen der Kalender, die Tierkreiszeichen und auch die Münzserie den Titel "Lunar". Kunstvoll gestaltete Motive auf der Bildseite Wie für die Perth Mint üblich sind die Motive, die im Zentrum der Bildseite stehen, mit viel Liebe zum Detail gestaltet und zeichnen sich durch eine enorme Prägequalität aus. Ähnlich wie die Tiermotive der Lunar I-Serie stammen auch die Motive der Lunar II-Serie aus der Designschmiede der Perth Mint. Typisch für die Goldmünzen ist die sehr realistische Darstellung der Tierkreiszeichen vor einem glatten, spiegelnden Hintergrund. Durch einige zusätzliche Designelemente wird bei jeder Ausgabe zudem der typische Lebensraum des Tiers angedeutet. Oberhalb des Tiers befindet sich das jeweils für das Motiv stehende chinesische Schriftzeichen. Abgerundet wird die durch einen Zierkreis eingefasste Bildseite durch das Prägezeichen der Perth Mint "P" und den Namen des jeweiligen Motivs, z.B. "Year of the Pig" (dt. Jahr des Schweins). Nähere Informationen zu den Motiven des Mondkalenders Je nach Deutung der chinesischen Schriftzeichen gibt es Abweichungen in den Tierarten des Mondkalenders. Hintergrund ist, dass beispielsweise das chinesische Schriftzeichen für Ratte (shu) auch für die Maus verwendet wird. Aus Gründen des eindeutigeren Verständnisses verfügen die Lunar II-Goldmünzen daher über eine eindeutige Beschriftung in englischer Sprache. Jahr der Maus "shu" (2008) Jahr des Ochsen "niu" (2009) Jahr des Tigers "hu" (2010) Jahr des Kaninchens "tù" (2011) Jahr des Drachen "lóng" (2012) Jahr der Schlange "shé" (2013) Jahr des Pferdes "ma" (2014) Jahr der Ziege "yáng" (2015) Jahr des Affen "hóu" (2016) Jahr des Hahns "ji" (2017) Jahr des Hundes "gou" (2018) Jahr des Schweins "zhu" (2019) Wertseite der Lunar II-Serie Im Zentrum der Wertseite der Lunar II-Goldmünzen befindet sich das von Münzdesigner Ian Rank-Broadley im Jahr 1998 gestaltete Portrait von Queen Elisabeth II. Durch die Hochglanzprägung hebt sich das mit den Künstlerinitialen "IRB" versehene Motiv klar vom mattierten Hintergrund der Wertseite ab. Eingerahmt wird die im Profil dargestellte Monarchin von der aufgeprägten Umschrift "ELIZABETH II - AUSTRALIA", "1 oz 9999 GOLD" sowie dem Prägejahr und dem Nennwert von 100 australischen Dollar (AUD). Worin unterscheidet sich die Lunar II-Serie von den Lunar I-Goldmünzen? Während die Motivtiere gleichbleiben, weist die Lunar II-Serie einige andere charakteristische Unterschiede zur beliebten Vorgängerserie auf. Im Vergleich zu den Lunar I-Goldmünzen sind die aktuellen Lunare mit einem Durchmesser von 39,34 Millimetern deutlich größer aber im Gegenzug flacher. Zudem finden sich die Jahreszahl und das Münzgewicht nun auf der Wertseite. Durch diese beiden Entscheidungen erhielten die Motivdesigner mehr Platz für die filigranen Tiermotive, die auf der Bildseite der Lunar II-Serie deutlich moderner und realistischer ausfallen. Stückelung und Auflage der Lunar II-Goldmünzen Die 1 oz-Variante ist die Standardausgabe der Lunar II-Serie und jährlich auf 30.000 Exemplare begrenzt. Dennoch sind einzelne Motive unter Sammlern deutlich beliebter als andere. Das gilt beispielsweise für den Drachen ("Year oft he Dragon" - 2012), der auch schon in der Lunar I-Serie das begehrteste Motiv war. Abgesehen davon prägt die Perth Mint jeden Jahrgang auch in Stückelungen von 1/2 Unze (40.000 Stück), 1/4 Unze (60.000 Stück), 1/10 Unze (80.000 Stück) und 1/20 Unze (100.000 Stück). Hinzu kommen die jeweils nachfrageabhängig geprägten Ausgaben mit einem Feingewicht von 2 Unzen , 10 Unzen sowie 1 Kilogramm . Mit nur 20 Exemplaren pro Jahrgang besonders selten dagegen sind die 10 Kilogramm schweren Lunar II-Goldmünzen.  
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Lunar II Goldmünzen - Eine Serie wie aus einem Guss

Nach dem weltweiten Erfolg der im Jahr 1996 aufgelegten Lunar I-Serie, erschien im Jahr 2008 der direkte Nachfolger. Die Lunar II-Serie startete im Jahr 2008 mit dem Motiv Maus und nahm sich damit abermals die 12 chinesischen Tierkreiszeichen vor. Die fein gearbeiteten Motive erscheinen in der Prägequalität Stempelglanz (BU) unter anderem in einer Stückelung von 1 Unze. Die mit einer Feinheit von 999,9/1.000 ausgestatteten Goldmünzen werden von der australischen Perth Mint geprägt, die auch für andere bekannte Goldmünzen wie das australische Känguru, den Koala und die Dragon-Series bekannt ist.

Während sich klassische Bullionmünzen wie der Wiener Philharmoniker und der American Eagle ausschließlich an Anleger richten, bedienen die Münzen aus Gold der Lunar II-Serie auch Sammler. Aufgrund der Limitierung auf 30.000 Prägungen pro Jahrgang haben insbesondere die älteren Jahrgänge bereits einen deutlichen Sammlerwert entwickelt. Da die Goldmünzen zum Ausgabezeitpunkt mit nur einem moderaten Aufschlag auf den Goldpreis gehandelt werden, ist das Investment gleich doppelt attraktiv.

Hintergrund zu den chinesischen Tierkreiszeichen

Inspirationsquelle für die Lunar II-Serie der Perth Mint sind die 12 chinesischen Tierkreiszeichen. Diese gehen auf die altchinesische Mythologie aus der Zeit der Han-Dynastie zurück, die tief im Buddhismus verwurzelt ist. Demnach soll Buddha die Tierwelt zum Neujahrsfest eingeladen haben. Zwölf Tiere und Fabelwesen sollen der Einladung Buddhas gefolgt sein und bilden seither in der Reihenfolge ihres Erscheinens die 12 chinesischen Tierkreiszeichen.

Aus dem Mythos entwickelten die Chinesen vor über 2.000 Jahren einen Kalender, der sich nicht am Sonnenzyklus, sondern am Mondzyklus orientiert. Dieser Regelzyklus erstreckt sich über 12 Jahre, wobei jedem Jahr eines der zum Neujahrsfest des Buddha eingeladenen Tiere zugeordnet ist. Durch die lateinische Bezeichnung "luna" für Mond tragen der Kalender, die Tierkreiszeichen und auch die Münzserie den Titel "Lunar".

Kunstvoll gestaltete Motive auf der Bildseite

Wie für die Perth Mint üblich sind die Motive, die im Zentrum der Bildseite stehen, mit viel Liebe zum Detail gestaltet und zeichnen sich durch eine enorme Prägequalität aus. Ähnlich wie die Tiermotive der Lunar I-Serie stammen auch die Motive der Lunar II-Serie aus der Designschmiede der Perth Mint. Typisch für die Goldmünzen ist die sehr realistische Darstellung der Tierkreiszeichen vor einem glatten, spiegelnden Hintergrund.

Durch einige zusätzliche Designelemente wird bei jeder Ausgabe zudem der typische Lebensraum des Tiers angedeutet. Oberhalb des Tiers befindet sich das jeweils für das Motiv stehende chinesische Schriftzeichen. Abgerundet wird die durch einen Zierkreis eingefasste Bildseite durch das Prägezeichen der Perth Mint "P" und den Namen des jeweiligen Motivs, z.B. "Year of the Pig" (dt. Jahr des Schweins).

Nähere Informationen zu den Motiven des Mondkalenders

Je nach Deutung der chinesischen Schriftzeichen gibt es Abweichungen in den Tierarten des Mondkalenders. Hintergrund ist, dass beispielsweise das chinesische Schriftzeichen für Ratte (shu) auch für die Maus verwendet wird. Aus Gründen des eindeutigeren Verständnisses verfügen die Lunar II-Goldmünzen daher über eine eindeutige Beschriftung in englischer Sprache.

Jahr der Maus "shu" (2008)
Jahr des Ochsen "niu" (2009)
Jahr des Tigers "hu" (2010)
Jahr des Kaninchens "tù" (2011)
Jahr des Drachen "lóng" (2012)
Jahr der Schlange "shé" (2013)
Jahr des Pferdes "ma" (2014)
Jahr der Ziege "yáng" (2015)
Jahr des Affen "hóu" (2016)
Jahr des Hahns "ji" (2017)
Jahr des Hundes "gou" (2018)
Jahr des Schweins "zhu" (2019)

Wertseite der Lunar II-Serie

Im Zentrum der Wertseite der Lunar II-Goldmünzen befindet sich das von Münzdesigner Ian Rank-Broadley im Jahr 1998 gestaltete Portrait von Queen Elisabeth II. Durch die Hochglanzprägung hebt sich das mit den Künstlerinitialen "IRB" versehene Motiv klar vom mattierten Hintergrund der Wertseite ab. Eingerahmt wird die im Profil dargestellte Monarchin von der aufgeprägten Umschrift "ELIZABETH II - AUSTRALIA", "1 oz 9999 GOLD" sowie dem Prägejahr und dem Nennwert von 100 australischen Dollar (AUD).

Worin unterscheidet sich die Lunar II-Serie von den Lunar I-Goldmünzen?

Während die Motivtiere gleichbleiben, weist die Lunar II-Serie einige andere charakteristische Unterschiede zur beliebten Vorgängerserie auf. Im Vergleich zu den Lunar I-Goldmünzen sind die aktuellen Lunare mit einem Durchmesser von 39,34 Millimetern deutlich größer aber im Gegenzug flacher. Zudem finden sich die Jahreszahl und das Münzgewicht nun auf der Wertseite. Durch diese beiden Entscheidungen erhielten die Motivdesigner mehr Platz für die filigranen Tiermotive, die auf der Bildseite der Lunar II-Serie deutlich moderner und realistischer ausfallen.

Stückelung und Auflage der Lunar II-Goldmünzen

Die 1 oz-Variante ist die Standardausgabe der Lunar II-Serie und jährlich auf 30.000 Exemplare begrenzt. Dennoch sind einzelne Motive unter Sammlern deutlich beliebter als andere. Das gilt beispielsweise für den Drachen ("Year oft he Dragon" - 2012), der auch schon in der Lunar I-Serie das begehrteste Motiv war. Abgesehen davon prägt die Perth Mint jeden Jahrgang auch in Stückelungen von 1/2 Unze (40.000 Stück), 1/4 Unze (60.000 Stück), 1/10 Unze (80.000 Stück) und 1/20 Unze (100.000 Stück). Hinzu kommen die jeweils nachfrageabhängig geprägten Ausgaben mit einem Feingewicht von 2 Unzen, 10 Unzen sowie 1 Kilogramm. Mit nur 20 Exemplaren pro Jahrgang besonders selten dagegen sind die 10 Kilogramm schweren Lunar II-Goldmünzen.

 

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