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Die Goldmark - Der letzte Gruß der Deutschen Mark

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Die Goldmark - Der letzte Gruß der Deutschen Mark

Als mit dem Jahreswechsel 2001 die bis dato größte Währungsumstellung der Weltgeschichte nahte, entschloss man sich dazu, der guten alten Deutschen Mark einen gebührenden Abschied zu gewähren. Zu diesem Zweck gab die Deutsche Bundesbank im Sommer 2001 einmalig eine 12 Gramm schwere 1-DM-Goldmünze aus Feingold heraus. Die Münze selbst besteht aus 999,9er-Feingold und hat bei einer Dicke von 1,70 mm einen Durchmesser von 23,50 mm. Die Gesamtauflage, der bei Sammlern und Anlegern gleichermaßen beliebten Münze, lag bei 1.000.000 Stück, wobei sich die Stückzahl gleichmäßig auf die fünf deutschen Prägeanstalten verteilt.

Bild- und Wertseite - Die altbekannte Deutsche Mark in goldenem Glanz

Die in Gold geprägte Münze gleicht dem Vorbild der 1-DM-Kursmünze bis auf wenige Veränderungen. Auf dem Avers der von Josef Bernhart gestalteten Münze prangt der Bundesadler in dem für die DM-Münzen typisch kantigen Design. Umringt wird der stolze Adler von der aufgeprägten Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK". Hinzu kommt der Münzstempel der verantwortlichen Münzprägestätte. Der Revers dagegen zeigt im Zentrum den Nennwert von 1 DM, der von zwei Eichenblättern flankiert wird. Unter dem Nennwert ist neben der Prägung "DEUTSCHE MARK" das Prägejahr 2001 vor einem mattierten Hintergrund zu lesen.

Berliner Münzen bei Sammlern beliebter als andere

Obwohl die Goldmünzen zu jeweils gleichen Teilen bei der Staatlichen Münze Berlin (A), dem Bayerischen Münzhauptamt (D), der Staatlichen Münze BW in Stuttgart (F) bzw. Karlsruhe (G) und der Hamburgischen Münze (J) geprägt wurde, sind die Ausgaben der staatlichen Münze Berlin bei Sammlern besonders beliebt. Das gilt auch bei diversen anderen Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland.

Achtung Fälschung - Bei einem erfahrenen Edelmetallhändler sind Sie auf der sicheren Seite

In Auktionsportalen tauchen immer wieder Fälschungen oder nicht eindeutig als lediglich vergoldet gekennzeichnete Goldmark-Münzen auf. Diese lassen sich jedoch anhand eines gravierenden Unterschieds zwischen der Goldprägung und der Umlaufmünze erkennen. Während die echte Goldprägung die Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK" trägt, findet sich auf der Umlaufmünze sowie auf den vergoldeten Münzen der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND". Wenn Sie Ihre Sammlermünzen bei einem seriösen Edelmetallhändler erwerben, müssen Sie sich jedoch keine Sorgen darum machen, eine "falsche" Münze zu erhalten.

Die erfolgreiche Odyssee der Goldmark

Nach den 10 Mark Goldmünzen und 5 Mark-Goldmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich war die Goldmark die erste in Deutschland geprägte Goldmünze seit über 85 Jahren. Allerdings war der Weg von der Idee bis zur Prägung der Goldmark steinig, denn die Deutsche Bundesbank besaß nicht das Recht zur Herausgabe von Münzen. Dieses lag seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland beim Bund.

Erst eine Gesetzesänderung im Bundestag (BGBI. 2000 I S. 2045) und der damit einhergehenden Gründung der Stiftung Geld und Währung machte den Weg für die Goldmark frei. Ab dem 26. Juli 2001 wurde die Goldmark schließlich zu einem Ausgabepreis von 250 DM von Verkaufsstellen für Sammlermünzen sowie von der Bundesbank und den Landeszentralbanken in Umlauf gebracht.

Interessant: Mit dem Verkauf der Goldmark wurde ein Erlös von 184 Millionen DM erzielt. 84 Millionen DM, die größtenteils in die Sanierung der Berliner Museumsinsel flossen, erhielt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die verbleibenden 100 Millionen DM bekam die Stiftung Geld und Währung, deren Aufgabe es ist, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Bedeutung einer stabilen Währung zu fördern.

Die Goldmark - Der letzte Gruß der Deutschen Mark Als mit dem Jahreswechsel 2001 die bis dato größte Währungsumstellung der Weltgeschichte nahte, entschloss man sich dazu, der guten alten Deutschen Mark einen gebührenden Abschied zu gewähren. Zu diesem Zweck gab die Deutsche Bundesbank im Sommer 2001 einmalig eine 12 Gramm schwere 1-DM-Goldmünze aus Feingold heraus. Die Münze selbst besteht aus 999,9er-Feingold und hat bei einer Dicke von 1,70 mm einen Durchmesser von 23,50 mm. Die Gesamtauflage, der bei Sammlern und Anlegern gleichermaßen beliebten Münze, lag bei 1.000.000 Stück, wobei sich die Stückzahl gleichmäßig auf die fünf deutschen Prägeanstalten verteilt. Bild- und Wertseite - Die altbekannte Deutsche Mark in goldenem Glanz Die in Gold geprägte Münze gleicht dem Vorbild der 1-DM-Kursmünze bis auf wenige Veränderungen. Auf dem Avers der von Josef Bernhart gestalteten Münze prangt der Bundesadler in dem für die DM-Münzen typisch kantigen Design. Umringt wird der stolze Adler von der aufgeprägten Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK". Hinzu kommt der Münzstempel der verantwortlichen Münzprägestätte. Der Revers dagegen zeigt im Zentrum den Nennwert von 1 DM, der von zwei Eichenblättern flankiert wird. Unter dem Nennwert ist neben der Prägung "DEUTSCHE MARK" das Prägejahr 2001 vor einem mattierten Hintergrund zu lesen. Berliner Münzen bei Sammlern beliebter als andere Obwohl die Goldmünzen zu jeweils gleichen Teilen bei der Staatlichen Münze Berlin (A), dem Bayerischen Münzhauptamt (D), der Staatlichen Münze BW in Stuttgart (F) bzw. Karlsruhe (G) und der Hamburgischen Münze (J) geprägt wurde, sind die Ausgaben der staatlichen Münze Berlin bei Sammlern besonders beliebt. Das gilt auch bei diversen anderen Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland. Achtung Fälschung - Bei einem erfahrenen Edelmetallhändler sind Sie auf der sicheren Seite In Auktionsportalen tauchen immer wieder Fälschungen oder nicht eindeutig als lediglich vergoldet gekennzeichnete Goldmark-Münzen auf. Diese lassen sich jedoch anhand eines gravierenden Unterschieds zwischen der Goldprägung und der Umlaufmünze erkennen. Während die echte Goldprägung die Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK" trägt, findet sich auf der Umlaufmünze sowie auf den vergoldeten Münzen der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND". Wenn Sie Ihre Sammlermünzen bei einem seriösen Edelmetallhändler erwerben, müssen Sie sich jedoch keine Sorgen darum machen, eine "falsche" Münze zu erhalten. Die erfolgreiche Odyssee der Goldmark Nach den 10 Mark Goldmünzen und 5 Mark-Goldmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich war die Goldmark die erste in Deutschland geprägte Goldmünze seit über 85 Jahren. Allerdings war der Weg von der Idee bis zur Prägung der Goldmark steinig, denn die Deutsche Bundesbank besaß nicht das Recht zur Herausgabe von Münzen. Dieses lag seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland beim Bund. Erst eine Gesetzesänderung im Bundestag (BGBI. 2000 I S. 2045) und der damit einhergehenden Gründung der Stiftung Geld und Währung machte den Weg für die Goldmark frei. Ab dem 26. Juli 2001 wurde die Goldmark schließlich zu einem Ausgabepreis von 250 DM von Verkaufsstellen für Sammlermünzen sowie von der Bundesbank und den Landeszentralbanken in Umlauf gebracht. Interessant: Mit dem Verkauf der Goldmark wurde ein Erlös von 184 Millionen DM erzielt. 84 Millionen DM, die größtenteils in die Sanierung der Berliner Museumsinsel flossen, erhielt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die verbleibenden 100 Millionen DM bekam die Stiftung Geld und Währung, deren Aufgabe es ist, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Bedeutung einer stabilen Währung zu fördern.
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Die Goldmark - Der letzte Gruß der Deutschen Mark

Als mit dem Jahreswechsel 2001 die bis dato größte Währungsumstellung der Weltgeschichte nahte, entschloss man sich dazu, der guten alten Deutschen Mark einen gebührenden Abschied zu gewähren. Zu diesem Zweck gab die Deutsche Bundesbank im Sommer 2001 einmalig eine 12 Gramm schwere 1-DM-Goldmünze aus Feingold heraus. Die Münze selbst besteht aus 999,9er-Feingold und hat bei einer Dicke von 1,70 mm einen Durchmesser von 23,50 mm. Die Gesamtauflage, der bei Sammlern und Anlegern gleichermaßen beliebten Münze, lag bei 1.000.000 Stück, wobei sich die Stückzahl gleichmäßig auf die fünf deutschen Prägeanstalten verteilt.

Bild- und Wertseite - Die altbekannte Deutsche Mark in goldenem Glanz

Die in Gold geprägte Münze gleicht dem Vorbild der 1-DM-Kursmünze bis auf wenige Veränderungen. Auf dem Avers der von Josef Bernhart gestalteten Münze prangt der Bundesadler in dem für die DM-Münzen typisch kantigen Design. Umringt wird der stolze Adler von der aufgeprägten Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK". Hinzu kommt der Münzstempel der verantwortlichen Münzprägestätte. Der Revers dagegen zeigt im Zentrum den Nennwert von 1 DM, der von zwei Eichenblättern flankiert wird. Unter dem Nennwert ist neben der Prägung "DEUTSCHE MARK" das Prägejahr 2001 vor einem mattierten Hintergrund zu lesen.

Berliner Münzen bei Sammlern beliebter als andere

Obwohl die Goldmünzen zu jeweils gleichen Teilen bei der Staatlichen Münze Berlin (A), dem Bayerischen Münzhauptamt (D), der Staatlichen Münze BW in Stuttgart (F) bzw. Karlsruhe (G) und der Hamburgischen Münze (J) geprägt wurde, sind die Ausgaben der staatlichen Münze Berlin bei Sammlern besonders beliebt. Das gilt auch bei diversen anderen Gedenkprägungen der Bundesrepublik Deutschland.

Achtung Fälschung - Bei einem erfahrenen Edelmetallhändler sind Sie auf der sicheren Seite

In Auktionsportalen tauchen immer wieder Fälschungen oder nicht eindeutig als lediglich vergoldet gekennzeichnete Goldmark-Münzen auf. Diese lassen sich jedoch anhand eines gravierenden Unterschieds zwischen der Goldprägung und der Umlaufmünze erkennen. Während die echte Goldprägung die Aufschrift "DEUTSCHE BUNDESBANK" trägt, findet sich auf der Umlaufmünze sowie auf den vergoldeten Münzen der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND". Wenn Sie Ihre Sammlermünzen bei einem seriösen Edelmetallhändler erwerben, müssen Sie sich jedoch keine Sorgen darum machen, eine "falsche" Münze zu erhalten.

Die erfolgreiche Odyssee der Goldmark

Nach den 10 Mark Goldmünzen und 5 Mark-Goldmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich war die Goldmark die erste in Deutschland geprägte Goldmünze seit über 85 Jahren. Allerdings war der Weg von der Idee bis zur Prägung der Goldmark steinig, denn die Deutsche Bundesbank besaß nicht das Recht zur Herausgabe von Münzen. Dieses lag seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland beim Bund.

Erst eine Gesetzesänderung im Bundestag (BGBI. 2000 I S. 2045) und der damit einhergehenden Gründung der Stiftung Geld und Währung machte den Weg für die Goldmark frei. Ab dem 26. Juli 2001 wurde die Goldmark schließlich zu einem Ausgabepreis von 250 DM von Verkaufsstellen für Sammlermünzen sowie von der Bundesbank und den Landeszentralbanken in Umlauf gebracht.

Interessant: Mit dem Verkauf der Goldmark wurde ein Erlös von 184 Millionen DM erzielt. 84 Millionen DM, die größtenteils in die Sanierung der Berliner Museumsinsel flossen, erhielt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Die verbleibenden 100 Millionen DM bekam die Stiftung Geld und Währung, deren Aufgabe es ist, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Bedeutung einer stabilen Währung zu fördern.

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