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Die 10 größten Goldvorkommen auf der Welt

Gold ist endlich. Irgendwann in ferner Zukunft wird der Tag kommen, an dem es kein Gold mehr gibt, das natürlicherweise in der Erde vorkommt und abgebaut werden kann. Wie sich ab diesem Zeitpunkt Angebot und Nachfrage und daraus resultierend der Goldpreis entwickeln werden, darüber kann zurzeit nur spekuliert werden. Fest steht jedoch, dass es zurzeit noch immer riesige natürliche Goldvorkommen auf der Welt gibt. Die 10 größten haben wir hier einmal zusammengestellt.

Platz 10: Obuasi

Auf Platz 10 unserer Liste steht die Obuasi-Mine im westafrikanischen Ghana mit Goldvorkommen von ca. 925 Tonnen. Sie gehört dem Goldunternehmen AngloGold Ashanti und besteht hauptsächlich aus einem großen Untertagebau. Geschichtlich betrachtet ist Obuasi eines der Goldbergwerke, die bereits am längsten existieren, denn die Gründung liegt bereits über 120 Jahre zurück. Dies ist allerdings nicht sonderlich verwunderlich, wenn man bedenkt, dass in der Region Ashanti in Ghana seit Jahrhunderten Gold gefördert und produziert wird.

Platz 9: Cadia East

Die 1994 eröffnete und damit recht junge Cadia East Mine ist Teil der Cadia Valley Operations des australischen Goldunternehmens Newcrest. Etwa 250 Kilometer westlich von Sydney liegen rund 1.170 Tonnen Gold unter der Erde. Zu den Cadia Valley Operations gehören außerdem noch zwei andere Minen namens Cadia Hill und Ridgeway.

Platz 8: Mponeng

Im südafrikanischen Mponeng liegt die Mponeng Mine. In der für ihre Goldvorkommen weltberühmten Region Witwatersrand sind noch ca. 1.230 Tonnen Gold zum Abbau verfügbar. Mit einer Tiefe von über 2 Meilen ist Mponeng außerdem eine der tiefsten Goldminen der Welt und bereits die zweite Mine von AngloGold Ashanti in dieser Liste.

Platz 7: Pueblo Viejo

Das in der Dominikanischen Inselrepublik gelegene „Alte Dorf“, wie es übersetzt hieße, ist eine der jüngsten Goldminen der Welt, da sie erst 2013 eröffnet wurde. Insgesamt liegen dort mindestens 1.240 Tonnen Gold, hinzu kommen noch große Silber- und Kupferreserven. Die Mine wird zu 60% von Barrick und zu 40% von Goldcorp betrieben.

Platz 6: Oyu Tolgoi

Mit 1.435 Tonnen Goldreserven liegt die Oyu Tolgoi Mine in der mongolischen Wüste Gobi. Auch diese Mine ist gerade einmal 6 Jahre alt, betrieben wird sie zu jeweils genau einem Drittel Anteil von Rio Tinto, Turquoise Hill und dem mongolischen Staat. Dabei handelt es sich hierbei sehr viel eher um eine Kupfermine, in der zufällig auch Goldvorkommen sind.

Platz 5: Olympiada

Wir bleiben in Asien, allerdings etwas nördlicher: Russland. Genauer gesagt mitten in Sibirien, wo die Olympiada Mine zu finden ist. Als Eigentum des russischen Goldmonopolisten Polyus kann es mit Goldvorkommen von ca. 1.470 Tonnen aufwarten. 2012 war Olympiada allein für 9% der weltweiten Goldproduktion verantwortlich.

Platz 4: Muruntau

Als großer Cousin der beiden letztgenannten, weil ebenfalls in einem bestimmten Gebiet Asiens gelegen, gilt die Muruntau Mine in Usbekistan, dessen Regierung übrigens auch als Eigentümer und Betreiber der Mine fungiert. Flächenmäßig ist es die größte Goldmine der Welt. Unter der Erde sind noch ungefähr 1.550 Tonnen Gold zum Abbau verfügbar.

Platz 3: Lihir

Von Asien aus betrachtet am anderen Ende der Welt gelegen, nämlich in Papua-Neuguinea, ist die Lihir Mine mit Goldreserven von knapp 1.990 Tonnen. Ebenso wie die Cadia Minen ist sie im Besitz von Newcrest und wurde ähnlich spät, nämlich 1997, eröffnet. Für die dortigen Arbeiter muss sich tagtäglich ein faszinierendes Bild bieten, denn die Mine liegt im Krater eines erloschenen Vulkans.

Platz 2: South Deep

Die South Deep Mine ist eine weitere südafrikanische Mine in der Region Witwatersrand, nicht unweit der Mponeng Mine gelegen. Sie existiert seit 1961 und wird voraussichtlich noch bis mindestens 2080 Gold fördern können, denn unter der Erde liegen noch über 2.520 Tonnen Gold. Zurzeit ist sie im Besitz von Gold Fields.

Platz 1: Grasberg

Der Spitzenreiter der Goldminen mit den weltweit größten Goldvorkommen ist die Grasberg Mine in Indonesien. Sie liegt wie Lihir auf der Insel Neuguinea, allerdings westlich der Staatsgrenze zwischen Indonesien und Papua-Neuguinea. Ähnlich wie die Oyu Tolgoi Mine in der Mongolei fördert die Grasberg Mine sowohl Gold als auch Kupfer, allerdings in einem etwas ausgeglicheneren Verhältnis. Die Spitzenreiterposition ist übrigens unangefochten, da die Mine über zurzeit 3.300 Tonnen Goldreserven verfügt. Betrieben wird sie hauptsächlich von der Freeport McMoRan, allerdings gehört auch Rio Tinto ein Anteil der Mine. Abgesehen von den Massen an Gold ist die Mine auch noch eine der weltweit größten, da sie sich über mehrere Quadratkilometer Fläche erstreckt und bis zu 4,5 Kilometer tief in die indonesischen Berge reicht. Dies ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass dort sowohl über als auch unter der Erde Gold und Kupfer abgebaut werden.

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