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1 Unze Goldmünze Queens Beasts Black Bull 2018 auch in München verfügbar

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1 Unze Goldmünze Queens Beasts Unicorn 2018 auch in München verfügbar

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts White Lion 2020 auch in München verfügbar

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Yale 2019

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Black Bull 2018

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Unicorn 2018

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Red Dragon 2017

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Griffin 2017

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1/4 Unze Goldmünze Queens Beasts Lion 2016

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The Queens Beasts - Goldmünzen mit spannendem Hintergrund

Großbritannien gehört zu den wenigen Ländern der Welt, die noch heute auf eine intakte und traditionsreiche Monarchie blicken. Im Jahr 2016 war das für die altehrwürdige Royal Mint der Anlass die königlichen Wappentiere aus der langen Geschichte Großbritanniens auf einer Münzserie zu verewigen. Das Ergebnis ist die The Queens Beasts-Serie (dt. Die Bestien der Königin), welche die heraldischen Wappentiere der Herkunftsstränge der royalen Familie in goldenem Glanz erstrahlen lässt.

Die Goldmünzen verfügen über eine Feinheit von 999,9/1.000. Damit fallen sie in eine Kategorie mit beliebten Anlagemünzen wie der Britannia, dem kanadischen Maple Leaf, dem australischen Känguru und dem Wiener Philharmoniker. Da die einzelnen Jahrgänge der Goldmünzen nachfrageabhängig unlimitiert geprägt werden, sind diese sowohl für reine Anleger als auch für Sammler interessant.

Historisches zu den The Queens Beasts Goldmünzen

Die Münzserie geht auf die originalen "Queen's Beasts"-Skulpturen zurück. Dabei handelt es sich um echte Gipsskulpturen, die anlässlich der Krönung von Queen Elisabeth II. im Jahr 1953 von James Woodford erschaffen wurden. Dargestellt werden die 11 heraldischen Wappentiere, die den Stammbaum der Queen zeigen. Zur Krönung der Queen standen die Royal Beasts entlang der Westminster Abbey.

Interessanterweise sind die 183 Zentimeter großen Gipsskulpturen im Canadian Museum of History im kanadischen Quebec ausgestellt. In den Royal Botanic Gardens im Südwesten Londons dagegen befinden sich lediglich Repliken der majestätischen Statuen. Seit 1953 wurden zahlreiche Royale Souvenirs wie Bestecke, Kerzenhalter, Geschirr und Briefmarken mit dem Abbild der Royalen Bestien produziert. Umso verwunderlicher ist es, dass die Royal Mint so viel Zeit für eine Münzserie verstreichen ließ.

Interessante Hintergründe zu den heraldischen Münzmotiven

- Löwe von England (engl. Lion of England): Der gekrönte englische Löwe steht seit Jahrhunderten für das Königreich von England und ist damit wenig verwunderlich das Startmotiv der Serie. Der Ursprung des Wappens reicht bis in das Jahr 1066 zurück. Damals soll Wilhelm der Eroberer den Löwen im Wappen getragen und ihn fortan zum königlichen Symbol gemacht haben.

- Greif von Edward III. (engl. Griffin of Edward III.): Der auch als Edward von Windsor bekannte Edward III. war einer der bedeutendsten englischen Herrscher des Mittelalters. Bekannt ist Edward III. für sein von einem Greif geziertes Siegel. Die Verbindung zu Queen Elisabeth II. liegt auf der Hand, denn auch ihre Familie trägt seit 1917 den Namen Windsor.

  • Roter Drache von Wales (engl. Red Dragon of Wales): Als Symbol geht der walisische Drache bereits auf die Legende von König Artus zurück. Auch im Stammbaum der Queen findet sich das Wappentier wieder. Erstmals bei Owen Tudor und später dann bei dessen Enkel Heinrich VII. Interessanterweise diente der rote Drache während der Tudor-Dynastie als Schildhalter des königlichen Wappens.
  • Einhorn von Schottland (engl. Unicorn of Scotland): Das Einhorn gilt seit mindestens dem 16. Jahrhundert als schottisches Königswappen. Seit der Ernennung des schottischen Königs James I. zum englischen König gehört es ebenfalls zu den königlichen Wappentieren Englands. Zusammen mit dem englischen Löwen symbolisiert das schottische Einhorn die Einheit Großbritanniens und insbesondere Englands und Schottlands.
  • Schwarzer Bulle von Clarence (engl. Black Bull of Clarence): Der schwarze Bulle gehört zu den traditionsreichsten Wappentieren und geht auf Eduard IV (1442-1483) zurück. Über die lange Herrschaft der Mitglieder des Hauses Tudor und Lancaster hinweg fungierte der Bulle als Wappenhalter für das königliche Wappen.
  • Falke der Plantagenets (engl. Falcon of the Plantagenets): Das Haus Plantagenet gehört zu den legendärsten Adelshäusern Englands und hat seinen Ursprung in Zentralfrankreich im 11. Jahrhundert. Im Laufe blutiger Kriege gingen aus dem Hause der Plantagenets die Häuser Lancaster und York hervor. Da König Edward III. ebenfalls aus diesem Haus stammte, trug er neben dem Greifen auch den Falken der Plantagenets im Wappen.
  • Yale von Beaufort (engl. Yale of Beaufort): Der Yale ist eine sagenumwobene Mythenfigur, deren Name sich vom hebräischen Wort für Steinbock ableitet. Das Fabelwesen geht zurück auf Margaret Beaufort und ihren Sohn Heinrich VII, der von 1485 bis 1509 herrschte und in England die Dynastie der Tudors begründete.
  • Weißer Löwe von Mortimer (engl. White Lion of Mortimer): Die Blutlinie von Königin Elisabeth II. führt unmittelbar auf Edward IV. und die Familie Mortimer zurück. Damit zählt auch der weiße Löwe, der anders als der Löwe von England nicht gekrönt ist, zu den Queens Beasts.
  • Weißer Windhund von Richmond (engl: White Greyhound of Richmond): Der Windhund spielte in Britannien bereits zur Zeit der Kelten eine wichtige Rolle als Jagdhund. In dieser Tradition züchtete man die Tiere im mittelalterlichen England vor allem im Fürstentum Richmond. Das heutige Wappentier trägt vor sich einen Schild mit einem weißen und einem roten Elefanten, was für die Vereinigung der Häuser York und Lancaster steht.
  • Weißes Pferd von Hannover (engl. White Horse of Hanover): Das weiße Pferd von Hannover ist die Verbindung des englischen Königshauses nach Deutschland, zumal es das heraldische Symbol der Welfen ist, die das Stammhaus der Hannoveraner begründeten. Aus dem Hause Hannover entstammt unter anderem Queen Victoria I., die Urgroßmutter von Queen Elisabeth II.

The Queens Beasts - Gestaltung der Bildseite

Die Bildseite ist das Highlight der Queens Beasts Goldmünzen. Die filigran gefertigten Wappentiere stammen aus der Feder von Münzdesigner Jody Clark und zeigen das jeweilige Beast zusammen mit einem Wappenschild. Im Hintergrund bildet eine wabenartige Struktur einen klaren optischen Kontrast, der die feinen Züge der Queens Beasts besonders gut zur Geltung kommen lässt und darüber hinaus die Fälschungssicherheit erhöht. Umrandet werden die Motive von der aufgeprägten Umschrift "1oz - FINE GOLD" - 9999" sowie dem Prägejahr, den Designerinitialen "JC" und dem Motivnamen.

Wertseite der The Queens Beasts-Goldmünzen

Wie auch die Motive der Queens Beast stammt das Design der Wertseite von Jody Clark. Damit prangt im Zentrum der Goldmünzen das aktuellste Portrait von Queen Elisabeth II. Das Haupt der im Profil dargestellten Monarchin hebt sich von einem an den Stempel einer Sonnenblume erinnernden Hintergrund ab. Seit 2018 wurde das ursprüngliche Hintergrunddesign durch ein sogenanntes Guilloche-Design aus einander überlappenden Linien ersetzt. Abgerundet wird die Wertseite durch den aufgeprägten Schriftzug "ELIZABETH II", den Nominalwert von 100 GBP sowie die Prägung "D. G. REG. F. D". Diese Abkürzung steht für "Die Gratia Regina Fidei Defensor" und bedeutet so viel wie "von Gottes Gnaden Königin, Verteidigerin des Glaubens".

Auflage und Stückelung der The Queens Beasts-Goldmünzen

Die Queens Beasts Goldmünzen erscheinen jährlich in jeweils einer Stückelung von 1 Unze sowie einer kleineren Variante von 1/4 Unze. Letztere bringt es auf ein Feingewicht von 7,8 Gramm und verfügt über einen Nennwert von 25 GBP. Eine Ausnahme bildet dabei die Erstausgabe des englischen Löwen (2016), der lediglich in einer Stückelung von einer Unze herausgegeben wurde.

Neben den Standardausführungen werden die Queens Beasts Goldmünzen auch in einer besonders hochwertigen Proof-Variante mit einem Feingewicht von 1/4 Unze, 1 Unze, 5 Unzen und 1 Kilogramm geprägt. Im Gegensatz zu den unlimitiert geprägten Standardausführungen sind die Queens Beasts der Proof-Auflage individuell beschränkt. Vom schottischen Einhorn (2017) etwa wurden lediglich 475 Exemplare der 1 Unzen-Münzen geprägt.

The Queens Beasts - Goldmünzen mit spannendem Hintergrund Großbritannien gehört zu den wenigen Ländern der Welt, die noch heute auf eine intakte und traditionsreiche Monarchie blicken. Im Jahr 2016 war das für die altehrwürdige Royal Mint der Anlass die königlichen Wappentiere aus der langen Geschichte Großbritanniens auf einer Münzserie zu verewigen. Das Ergebnis ist die The Queens Beasts-Serie (dt. Die Bestien der Königin), welche die heraldischen Wappentiere der Herkunftsstränge der royalen Familie in goldenem Glanz erstrahlen lässt. Die Goldmünzen verfügen über eine Feinheit von 999,9/1.000. Damit fallen sie in eine Kategorie mit beliebten Anlagemünzen wie der Britannia, dem kanadischen Maple Leaf, dem australischen Känguru und dem Wiener Philharmoniker. Da die einzelnen Jahrgänge der Goldmünzen nachfrageabhängig unlimitiert geprägt werden, sind diese sowohl für reine Anleger als auch für Sammler interessant. Historisches zu den The Queens Beasts Goldmünzen Die Münzserie geht auf die originalen "Queen's Beasts"-Skulpturen zurück. Dabei handelt es sich um echte Gipsskulpturen, die anlässlich der Krönung von Queen Elisabeth II. im Jahr 1953 von James Woodford erschaffen wurden. Dargestellt werden die 11 heraldischen Wappentiere, die den Stammbaum der Queen zeigen. Zur Krönung der Queen standen die Royal Beasts entlang der Westminster Abbey. Interessanterweise sind die 183 Zentimeter großen Gipsskulpturen im Canadian Museum of History im kanadischen Quebec ausgestellt. In den Royal Botanic Gardens im Südwesten Londons dagegen befinden sich lediglich Repliken der majestätischen Statuen. Seit 1953 wurden zahlreiche Royale Souvenirs wie Bestecke, Kerzenhalter, Geschirr und Briefmarken mit dem Abbild der Royalen Bestien produziert. Umso verwunderlicher ist es, dass die Royal Mint so viel Zeit für eine Münzserie verstreichen ließ. Interessante Hintergründe zu den heraldischen Münzmotiven - Löwe von England (engl. Lion of England): Der gekrönte englische Löwe steht seit Jahrhunderten für das Königreich von England und ist damit wenig verwunderlich das Startmotiv der Serie. Der Ursprung des Wappens reicht bis in das Jahr 1066 zurück. Damals soll Wilhelm der Eroberer den Löwen im Wappen getragen und ihn fortan zum königlichen Symbol gemacht haben. - Greif von Edward III. (engl. Griffin of Edward III.): Der auch als Edward von Windsor bekannte Edward III. war einer der bedeutendsten englischen Herrscher des Mittelalters. Bekannt ist Edward III. für sein von einem Greif geziertes Siegel. Die Verbindung zu Queen Elisabeth II. liegt auf der Hand, denn auch ihre Familie trägt seit 1917 den Namen Windsor. Roter Drache von Wales (engl. Red Dragon of Wales): Als Symbol geht der walisische Drache bereits auf die Legende von König Artus zurück. Auch im Stammbaum der Queen findet sich das Wappentier wieder. Erstmals bei Owen Tudor und später dann bei dessen Enkel Heinrich VII. Interessanterweise diente der rote Drache während der Tudor-Dynastie als Schildhalter des königlichen Wappens. Einhorn von Schottland (engl. Unicorn of Scotland): Das Einhorn gilt seit mindestens dem 16. Jahrhundert als schottisches Königswappen. Seit der Ernennung des schottischen Königs James I. zum englischen König gehört es ebenfalls zu den königlichen Wappentieren Englands. Zusammen mit dem englischen Löwen symbolisiert das schottische Einhorn die Einheit Großbritanniens und insbesondere Englands und Schottlands. Schwarzer Bulle von Clarence (engl. Black Bull of Clarence): Der schwarze Bulle gehört zu den traditionsreichsten Wappentieren und geht auf Eduard IV (1442-1483) zurück. Über die lange Herrschaft der Mitglieder des Hauses Tudor und Lancaster hinweg fungierte der Bulle als Wappenhalter für das königliche Wappen. Falke der Plantagenets (engl. Falcon of the Plantagenets): Das Haus Plantagenet gehört zu den legendärsten Adelshäusern Englands und hat seinen Ursprung in Zentralfrankreich im 11. Jahrhundert. Im Laufe blutiger Kriege gingen aus dem Hause der Plantagenets die Häuser Lancaster und York hervor. Da König Edward III. ebenfalls aus diesem Haus stammte, trug er neben dem Greifen auch den Falken der Plantagenets im Wappen. Yale von Beaufort (engl. Yale of Beaufort): Der Yale ist eine sagenumwobene Mythenfigur, deren Name sich vom hebräischen Wort für Steinbock ableitet. Das Fabelwesen geht zurück auf Margaret Beaufort und ihren Sohn Heinrich VII, der von 1485 bis 1509 herrschte und in England die Dynastie der Tudors begründete. Weißer Löwe von Mortimer (engl. White Lion of Mortimer): Die Blutlinie von Königin Elisabeth II. führt unmittelbar auf Edward IV. und die Familie Mortimer zurück. Damit zählt auch der weiße Löwe, der anders als der Löwe von England nicht gekrönt ist, zu den Queens Beasts. Weißer Windhund von Richmond (engl: White Greyhound of Richmond): Der Windhund spielte in Britannien bereits zur Zeit der Kelten eine wichtige Rolle als Jagdhund. In dieser Tradition züchtete man die Tiere im mittelalterlichen England vor allem im Fürstentum Richmond. Das heutige Wappentier trägt vor sich einen Schild mit einem weißen und einem roten Elefanten, was für die Vereinigung der Häuser York und Lancaster steht. Weißes Pferd von Hannover (engl. White Horse of Hanover): Das weiße Pferd von Hannover ist die Verbindung des englischen Königshauses nach Deutschland, zumal es das heraldische Symbol der Welfen ist, die das Stammhaus der Hannoveraner begründeten. Aus dem Hause Hannover entstammt unter anderem Queen Victoria I., die Urgroßmutter von Queen Elisabeth II. The Queens Beasts - Gestaltung der Bildseite Die Bildseite ist das Highlight der Queens Beasts Goldmünzen . Die filigran gefertigten Wappentiere stammen aus der Feder von Münzdesigner Jody Clark und zeigen das jeweilige Beast zusammen mit einem Wappenschild. Im Hintergrund bildet eine wabenartige Struktur einen klaren optischen Kontrast, der die feinen Züge der Queens Beasts besonders gut zur Geltung kommen lässt und darüber hinaus die Fälschungssicherheit erhöht. Umrandet werden die Motive von der aufgeprägten Umschrift "1oz - FINE GOLD" - 9999" sowie dem Prägejahr, den Designerinitialen "JC" und dem Motivnamen. Wertseite der The Queens Beasts-Goldmünzen Wie auch die Motive der Queens Beast stammt das Design der Wertseite von Jody Clark. Damit prangt im Zentrum der Goldmünzen das aktuellste Portrait von Queen Elisabeth II. Das Haupt der im Profil dargestellten Monarchin hebt sich von einem an den Stempel einer Sonnenblume erinnernden Hintergrund ab. Seit 2018 wurde das ursprüngliche Hintergrunddesign durch ein sogenanntes Guilloche-Design aus einander überlappenden Linien ersetzt. Abgerundet wird die Wertseite durch den aufgeprägten Schriftzug "ELIZABETH II", den Nominalwert von 100 GBP sowie die Prägung "D. G. REG. F. D". Diese Abkürzung steht für "Die Gratia Regina Fidei Defensor" und bedeutet so viel wie "von Gottes Gnaden Königin, Verteidigerin des Glaubens". Auflage und Stückelung der The Queens Beasts-Goldmünzen Die Queens Beasts Goldmünzen erscheinen jährlich in jeweils einer Stückelung von 1 Unze sowie einer kleineren Variante von 1/4 Unze. Letztere bringt es auf ein Feingewicht von 7,8 Gramm und verfügt über einen Nennwert von 25 GBP. Eine Ausnahme bildet dabei die Erstausgabe des englischen Löwen (2016), der lediglich in einer Stückelung von einer Unze herausgegeben wurde. Neben den Standardausführungen werden die Queens Beasts Goldmünzen auch in einer besonders hochwertigen Proof-Variante mit einem Feingewicht von 1/4 Unze , 1 Unze , 5 Unzen und 1 Kilogramm geprägt. Im Gegensatz zu den unlimitiert geprägten Standardausführungen sind die Queens Beasts der Proof-Auflage individuell beschränkt. Vom schottischen Einhorn (2017) etwa wurden lediglich 475 Exemplare der 1 Unzen-Münzen geprägt.
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The Queens Beasts - Goldmünzen mit spannendem Hintergrund

Großbritannien gehört zu den wenigen Ländern der Welt, die noch heute auf eine intakte und traditionsreiche Monarchie blicken. Im Jahr 2016 war das für die altehrwürdige Royal Mint der Anlass die königlichen Wappentiere aus der langen Geschichte Großbritanniens auf einer Münzserie zu verewigen. Das Ergebnis ist die The Queens Beasts-Serie (dt. Die Bestien der Königin), welche die heraldischen Wappentiere der Herkunftsstränge der royalen Familie in goldenem Glanz erstrahlen lässt.

Die Goldmünzen verfügen über eine Feinheit von 999,9/1.000. Damit fallen sie in eine Kategorie mit beliebten Anlagemünzen wie der Britannia, dem kanadischen Maple Leaf, dem australischen Känguru und dem Wiener Philharmoniker. Da die einzelnen Jahrgänge der Goldmünzen nachfrageabhängig unlimitiert geprägt werden, sind diese sowohl für reine Anleger als auch für Sammler interessant.

Historisches zu den The Queens Beasts Goldmünzen

Die Münzserie geht auf die originalen "Queen's Beasts"-Skulpturen zurück. Dabei handelt es sich um echte Gipsskulpturen, die anlässlich der Krönung von Queen Elisabeth II. im Jahr 1953 von James Woodford erschaffen wurden. Dargestellt werden die 11 heraldischen Wappentiere, die den Stammbaum der Queen zeigen. Zur Krönung der Queen standen die Royal Beasts entlang der Westminster Abbey.

Interessanterweise sind die 183 Zentimeter großen Gipsskulpturen im Canadian Museum of History im kanadischen Quebec ausgestellt. In den Royal Botanic Gardens im Südwesten Londons dagegen befinden sich lediglich Repliken der majestätischen Statuen. Seit 1953 wurden zahlreiche Royale Souvenirs wie Bestecke, Kerzenhalter, Geschirr und Briefmarken mit dem Abbild der Royalen Bestien produziert. Umso verwunderlicher ist es, dass die Royal Mint so viel Zeit für eine Münzserie verstreichen ließ.

Interessante Hintergründe zu den heraldischen Münzmotiven

- Löwe von England (engl. Lion of England): Der gekrönte englische Löwe steht seit Jahrhunderten für das Königreich von England und ist damit wenig verwunderlich das Startmotiv der Serie. Der Ursprung des Wappens reicht bis in das Jahr 1066 zurück. Damals soll Wilhelm der Eroberer den Löwen im Wappen getragen und ihn fortan zum königlichen Symbol gemacht haben.

- Greif von Edward III. (engl. Griffin of Edward III.): Der auch als Edward von Windsor bekannte Edward III. war einer der bedeutendsten englischen Herrscher des Mittelalters. Bekannt ist Edward III. für sein von einem Greif geziertes Siegel. Die Verbindung zu Queen Elisabeth II. liegt auf der Hand, denn auch ihre Familie trägt seit 1917 den Namen Windsor.

  • Roter Drache von Wales (engl. Red Dragon of Wales): Als Symbol geht der walisische Drache bereits auf die Legende von König Artus zurück. Auch im Stammbaum der Queen findet sich das Wappentier wieder. Erstmals bei Owen Tudor und später dann bei dessen Enkel Heinrich VII. Interessanterweise diente der rote Drache während der Tudor-Dynastie als Schildhalter des königlichen Wappens.
  • Einhorn von Schottland (engl. Unicorn of Scotland): Das Einhorn gilt seit mindestens dem 16. Jahrhundert als schottisches Königswappen. Seit der Ernennung des schottischen Königs James I. zum englischen König gehört es ebenfalls zu den königlichen Wappentieren Englands. Zusammen mit dem englischen Löwen symbolisiert das schottische Einhorn die Einheit Großbritanniens und insbesondere Englands und Schottlands.
  • Schwarzer Bulle von Clarence (engl. Black Bull of Clarence): Der schwarze Bulle gehört zu den traditionsreichsten Wappentieren und geht auf Eduard IV (1442-1483) zurück. Über die lange Herrschaft der Mitglieder des Hauses Tudor und Lancaster hinweg fungierte der Bulle als Wappenhalter für das königliche Wappen.
  • Falke der Plantagenets (engl. Falcon of the Plantagenets): Das Haus Plantagenet gehört zu den legendärsten Adelshäusern Englands und hat seinen Ursprung in Zentralfrankreich im 11. Jahrhundert. Im Laufe blutiger Kriege gingen aus dem Hause der Plantagenets die Häuser Lancaster und York hervor. Da König Edward III. ebenfalls aus diesem Haus stammte, trug er neben dem Greifen auch den Falken der Plantagenets im Wappen.
  • Yale von Beaufort (engl. Yale of Beaufort): Der Yale ist eine sagenumwobene Mythenfigur, deren Name sich vom hebräischen Wort für Steinbock ableitet. Das Fabelwesen geht zurück auf Margaret Beaufort und ihren Sohn Heinrich VII, der von 1485 bis 1509 herrschte und in England die Dynastie der Tudors begründete.
  • Weißer Löwe von Mortimer (engl. White Lion of Mortimer): Die Blutlinie von Königin Elisabeth II. führt unmittelbar auf Edward IV. und die Familie Mortimer zurück. Damit zählt auch der weiße Löwe, der anders als der Löwe von England nicht gekrönt ist, zu den Queens Beasts.
  • Weißer Windhund von Richmond (engl: White Greyhound of Richmond): Der Windhund spielte in Britannien bereits zur Zeit der Kelten eine wichtige Rolle als Jagdhund. In dieser Tradition züchtete man die Tiere im mittelalterlichen England vor allem im Fürstentum Richmond. Das heutige Wappentier trägt vor sich einen Schild mit einem weißen und einem roten Elefanten, was für die Vereinigung der Häuser York und Lancaster steht.
  • Weißes Pferd von Hannover (engl. White Horse of Hanover): Das weiße Pferd von Hannover ist die Verbindung des englischen Königshauses nach Deutschland, zumal es das heraldische Symbol der Welfen ist, die das Stammhaus der Hannoveraner begründeten. Aus dem Hause Hannover entstammt unter anderem Queen Victoria I., die Urgroßmutter von Queen Elisabeth II.

The Queens Beasts - Gestaltung der Bildseite

Die Bildseite ist das Highlight der Queens Beasts Goldmünzen. Die filigran gefertigten Wappentiere stammen aus der Feder von Münzdesigner Jody Clark und zeigen das jeweilige Beast zusammen mit einem Wappenschild. Im Hintergrund bildet eine wabenartige Struktur einen klaren optischen Kontrast, der die feinen Züge der Queens Beasts besonders gut zur Geltung kommen lässt und darüber hinaus die Fälschungssicherheit erhöht. Umrandet werden die Motive von der aufgeprägten Umschrift "1oz - FINE GOLD" - 9999" sowie dem Prägejahr, den Designerinitialen "JC" und dem Motivnamen.

Wertseite der The Queens Beasts-Goldmünzen

Wie auch die Motive der Queens Beast stammt das Design der Wertseite von Jody Clark. Damit prangt im Zentrum der Goldmünzen das aktuellste Portrait von Queen Elisabeth II. Das Haupt der im Profil dargestellten Monarchin hebt sich von einem an den Stempel einer Sonnenblume erinnernden Hintergrund ab. Seit 2018 wurde das ursprüngliche Hintergrunddesign durch ein sogenanntes Guilloche-Design aus einander überlappenden Linien ersetzt. Abgerundet wird die Wertseite durch den aufgeprägten Schriftzug "ELIZABETH II", den Nominalwert von 100 GBP sowie die Prägung "D. G. REG. F. D". Diese Abkürzung steht für "Die Gratia Regina Fidei Defensor" und bedeutet so viel wie "von Gottes Gnaden Königin, Verteidigerin des Glaubens".

Auflage und Stückelung der The Queens Beasts-Goldmünzen

Die Queens Beasts Goldmünzen erscheinen jährlich in jeweils einer Stückelung von 1 Unze sowie einer kleineren Variante von 1/4 Unze. Letztere bringt es auf ein Feingewicht von 7,8 Gramm und verfügt über einen Nennwert von 25 GBP. Eine Ausnahme bildet dabei die Erstausgabe des englischen Löwen (2016), der lediglich in einer Stückelung von einer Unze herausgegeben wurde.

Neben den Standardausführungen werden die Queens Beasts Goldmünzen auch in einer besonders hochwertigen Proof-Variante mit einem Feingewicht von 1/4 Unze, 1 Unze, 5 Unzen und 1 Kilogramm geprägt. Im Gegensatz zu den unlimitiert geprägten Standardausführungen sind die Queens Beasts der Proof-Auflage individuell beschränkt. Vom schottischen Einhorn (2017) etwa wurden lediglich 475 Exemplare der 1 Unzen-Münzen geprägt.

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