20 Euro Heimische Vögel Goldmünzen: Beste Qualität kaufen!

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20 Euro Goldmünze - "Heimische Vögel" in Gold geprägt

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20 Euro Goldmünze - "Heimische Vögel" in Gold geprägt

Wer auf der Suche nach attraktiven Goldmünzen mit hochwertig gestalteten Tiermotiven ist, für den bieten sich die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" an. Nach dem großen Erfolg der beliebten 20 Euro Goldmünze "Deutscher Wald" beschloss die Deutsche Bundesregierung am 27. Mai 2015, die begonnene Tradition der im gleichen Jahr beendeten Serie fortzusetzen. Durch ihre vergleichsweise geringe Auflage und die sechs Vogelmotive, die bis 2021 erscheinen sollen, sind die 20 Euro Goldmünzen vor allem für Sammler und als Geschenk für Kinder interessant.

Eigenschaften der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel"

Die technischen Daten der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" sind mit den Eigenschaften der zwischen 2011 und 2015 geprägten Vorgängerserie identisch. Damit kommen die filigranen Münzen ebenfalls mit einem Durchmesser von 17,5 mm und einer Dicke von rund 1,15 mm daher. Interessant ist auch das Feingewicht von 1/8 Unze bzw. 3,89 Gramm, was für moderne Prägungen, die eher als 1/10 Unze herausgegeben werden, relativ einzigartig ist. Analog zu klassischen Anlagemünzen wie dem kanadischen Maple Leaf, der australischen Känguru Goldmünze oder der Wiener Philharmoniker Goldmünze liegt der Feingehalt der Stempelglanzmünze bei 999,9/1.000.

Kunstvoll gestaltete Motive aus dem Tierreich

Die Motive der 20 Euro Münze aus Gold orientieren sich mit der Motivserie "Heimische Vögel" nach dem urdeutschen Thema Wald nun an der typischen Vogelwelt Deutschlands. Zu den auserwählten Vögeln der sechsteiligen Münzserie gehören die Nachtigall (2016), der Priol (2017), der Uhu (2018), der Wanderfalke (2019), der Weißstorch (2020) und der Schwarzspecht (2021). Die Münzen dieser Serie sind ebenfalls als Silbermünzen erhältlich.

Verantwortlich für die hochwertig gestalteten Motive sind die erfahrenen Künstler Bodo Broschat, Adelheit Fuss und Frantisek Chochola, aus deren Feder jeweils zwei Motive der Serie stammen. Während sich Bodo Broschat für die Nachtigall und den Wanderfalken verantwortlich zeichnet, stammt das Motiv des Priols und des Schwarzspechts von Frantisek Chochola. Der Weißstorch und der Uhu wurden dagegen von der Künstlerin Adelheid Fuss gestaltet, die auch die Wertseite der Münzen gestaltet hat.

Kurzinformationen zu den "Heimischen Vögeln"

Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist vor allem für ihren reichhaltigen Gesang bekannt. Da der Singvogel in dichten Auwäldern mit viel Unterholz sowie in Dickungen lebt, wird die Nachtigall häufiger gehört als gesehen. Eine Besonderheit des Vogels ist der in der Paarungszeit vor allem in der Nacht sehr weit schallende Gesang.

Der Pirol (Oriolus oriolus) zeichnet sich durch sein gelbes Gefieder mit schwarzen Schwingen aus. Beheimatet ist der tagaktive Pirol sowohl in Au- und Mischwäldern als auch auf Streuobstwiesen. Hierzulande fühlt sich der Pirol insbesondere in den Wäldern der Mittelgebirge besonders wohl, zumal er dort in den dichten Baumkronen genügend Versteckmöglichkeiten findet.

Der Uhu (Bubo bubo) ist für seinen charakteristischen Ruf bekannt. Als größte Eule der Welt trägt der nachtaktive Standvogel auch den Titel des "Königs der Nacht". Bekannt ist der 60-70 Zentimeter große Uhu neben seinem Ruf für seine leuchtend orangefarbenen Augen, die Federbüschel an den Ohren und den um 270 Grad drehbaren Kopf.

Der Wanderfalke (Falco peregrinus) ist der größte in Deutschland beheimatete Falke. Gemeinhin bevorzug der Felsbrüter hoch gelegene felsige Brutstätten in den deutschen Mittel- und Hochgebirgen. Aber auch in Baumhöhlen errichten die Tiere, die bis zu 15 Jahre alt werden können, gerne ihren Horst.

Der Weißstorch (Ciconia ciconia) gehört mit einer Größe von ca. 1,10 Metern und einer Flügelspannweite von bis zu 2,20 Metern zu den größten Vögeln Deutschlands. In einigen Regionen Deutschlands ist das Landschaftsbild durch die großen Nester auf Dächern und Schornsteinen stark durch den Storch geprägt. Immerhin werden die oft mehrere hundert Kilogramm schweren Storchennester meist über mehrere Jahrzehnte genutzt.

Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist der mit Abstand größte europäische Specht und eines der charakteristischsten Tiere des deutschen Waldes. Vor allem im für Deutschland so typischen Buchenwald, der zwischen den dicken Stämmen viel Flugraum bietet, legt der Schwarzstorch gerne seine Bruthöhlen an.

Bildseite der 20 Euro Goldmünze

Im Zentrum der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" steht der namensgebende Vogel aus der deutschen Fauna. Typisch für alle Motive der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist die sehr naturalistische Darstellung der Vögel vor einem Teil ihres stilisierten Lebensraums. Dieser wiederum hebt sich von einem leicht mattierten, aber strukturfreien Untergrund ab. Auf der Münze "Wanderfalke" ist beispielsweise ein schroffes Felsmassiv zu sehen, was den Wanderfalken als Felsbrüter identifiziert.

Während dagegen der Schwarzspecht bei seiner Nahrungssuche am Baum dargestellt ist, sitzt die nachtaktive Nachtigall vor dem Hintergrund des Mondes auf einem Zweig. Am Rand der Münze befindet sich zudem der gut lesbar eingeprägte Name des Vogels. Komplettiert wird die Bildseite durch die aufgeprägten Initialen des Künstlers, den Stempel der jeweiligen Münzprägeanstalt und einen glatten Rand, der in den geriffelten Münzrand übergeht.

Deutsche Münzprägeanstalten und ihre Münzzeichen

Die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" werden ebenso die Münzen der Vorgängerserie sowie zahlreiche andere Münzen in den fünf Münzprägestätten Deutschlands geprägt. Innerhalb der Eurozone ist Deutschland damit das einzige Land, das sowohl für die Prägung seiner Sammlermünzen als auch für die Herstellung der Euro-Umlaufmünzen gleich mehrere Münzprägestätten beauftragt.

20 Euro Goldmünze mit einheitlicher Wertseite

Die Wertseite der Münzserie zeichnet sich durch eine einheitliche Gestaltung aus, was den Charakter der geschlossenen Serie unterstreichen soll. Zentrales Gestaltungselement der Wertseite ist der von Adelheid Fuss entworfene Bundesadler. Umringt wird der Greifvogel durch 12 Sterne, die entgegen vielen Vermutungen nicht für die 12 Gründungsstaaten der EU stehen, sondern für die Einheit Europas.

In der oberen Hälfte der 20 Euro Goldmünze ist der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND" aufgeprägt. Abgerundet wird die Wertseite durch das Prägejahr und das Nominal von 20 Euro. Damit haben die Münzen in Deutschland rein rechtlich ebenso wie die 50 Euro-Goldmünzen, 100 Euro-Goldmünzen und 200 Euro-Goldmünzen den Status eines offiziellen Zahlungsmittels.

Verpackung und Auslieferung der Goldmünzen

Herausgegeben wird die 20 Euro Goldmünze vom Bundesministerium der Finanzen, wobei das jeweils aktuelle Motiv immer zur Jahresmitte erscheint. Ausgeliefert werden die Goldmünzen in einer Originalkapsel mitsamt einem Zertifikat, das die Echtheit der Prägung bestätigt. Jedes Motiv ist auf maximal 200.000 Exemplare limitiert, die zu gleichen Teilen auf die fünf deutschen Prägestätten aufgeteilt werden.

Nachdem die Erstausgabe "Nachtigall" noch 200.000-mal geprägt wurde, ist die Auflage beispielsweise beim Motiv "Uhu" bereits auf 150.000 Stück gesunken. Die 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist nicht nur als Einzelausgabe erhältlich. Alternativ bekommen Sie die Münzen jedes Jahrgangs auch als 5er-Set mit jeweils einer Prägung aus allen deutschen Prägestätten inklusive fünf Zertifikaten.

20 Euro Goldmünze - "Heimische Vögel" in Gold geprägt Wer auf der Suche nach attraktiven Goldmünzen mit hochwertig gestalteten Tiermotiven ist, für den bieten sich die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" an. Nach dem großen Erfolg der beliebten 20 Euro Goldmünze "Deutscher Wald" beschloss die Deutsche Bundesregierung am 27. Mai 2015, die begonnene Tradition der im gleichen Jahr beendeten Serie fortzusetzen. Durch ihre vergleichsweise geringe Auflage und die sechs Vogelmotive, die bis 2021 erscheinen sollen, sind die 20 Euro Goldmünzen vor allem für Sammler und als Geschenk für Kinder interessant. Eigenschaften der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" Die technischen Daten der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" sind mit den Eigenschaften der zwischen 2011 und 2015 geprägten Vorgängerserie identisch. Damit kommen die filigranen Münzen ebenfalls mit einem Durchmesser von 17,5 mm und einer Dicke von rund 1,15 mm daher. Interessant ist auch das Feingewicht von 1/8 Unze bzw. 3,89 Gramm, was für moderne Prägungen, die eher als 1/10 Unze herausgegeben werden, relativ einzigartig ist. Analog zu klassischen Anlagemünzen wie dem kanadischen Maple Leaf , der australischen Känguru Goldmünze  oder der  Wiener Philharmoniker Goldmünze liegt der Feingehalt der Stempelglanzmünze bei 999,9/1.000. Kunstvoll gestaltete Motive aus dem Tierreich Die Motive der 20 Euro Münze aus Gold orientieren sich mit der Motivserie "Heimische Vögel" nach dem urdeutschen Thema Wald nun an der typischen Vogelwelt Deutschlands. Zu den auserwählten Vögeln der sechsteiligen Münzserie gehören die Nachtigall (2016) , der Priol (2017), der Uhu (2018) , der Wanderfalke (2019) , der Weißstorch (2020) und der Schwarzspecht (2021). Die Münzen dieser Serie sind ebenfalls als Silbermünzen erhältlich. Verantwortlich für die hochwertig gestalteten Motive sind die erfahrenen Künstler Bodo Broschat, Adelheit Fuss und Frantisek Chochola, aus deren Feder jeweils zwei Motive der Serie stammen. Während sich Bodo Broschat für die Nachtigall und den Wanderfalken verantwortlich zeichnet, stammt das Motiv des Priols und des Schwarzspechts von Frantisek Chochola. Der Weißstorch und der Uhu wurden dagegen von der Künstlerin Adelheid Fuss gestaltet, die auch die Wertseite der Münzen gestaltet hat. Kurzinformationen zu den "Heimischen Vögeln" Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist vor allem für ihren reichhaltigen Gesang bekannt. Da der Singvogel in dichten Auwäldern mit viel Unterholz sowie in Dickungen lebt, wird die Nachtigall häufiger gehört als gesehen. Eine Besonderheit des Vogels ist der in der Paarungszeit vor allem in der Nacht sehr weit schallende Gesang. Der Pirol (Oriolus oriolus) zeichnet sich durch sein gelbes Gefieder mit schwarzen Schwingen aus. Beheimatet ist der tagaktive Pirol sowohl in Au- und Mischwäldern als auch auf Streuobstwiesen. Hierzulande fühlt sich der Pirol insbesondere in den Wäldern der Mittelgebirge besonders wohl, zumal er dort in den dichten Baumkronen genügend Versteckmöglichkeiten findet. Der Uhu (Bubo bubo) ist für seinen charakteristischen Ruf bekannt. Als größte Eule der Welt trägt der nachtaktive Standvogel auch den Titel des "Königs der Nacht". Bekannt ist der 60-70 Zentimeter große Uhu neben seinem Ruf für seine leuchtend orangefarbenen Augen, die Federbüschel an den Ohren und den um 270 Grad drehbaren Kopf. Der Wanderfalke (Falco peregrinus) ist der größte in Deutschland beheimatete Falke. Gemeinhin bevorzug der Felsbrüter hoch gelegene felsige Brutstätten in den deutschen Mittel- und Hochgebirgen. Aber auch in Baumhöhlen errichten die Tiere, die bis zu 15 Jahre alt werden können, gerne ihren Horst. Der Weißstorch (Ciconia ciconia) gehört mit einer Größe von ca. 1,10 Metern und einer Flügelspannweite von bis zu 2,20 Metern zu den größten Vögeln Deutschlands. In einigen Regionen Deutschlands ist das Landschaftsbild durch die großen Nester auf Dächern und Schornsteinen stark durch den Storch geprägt. Immerhin werden die oft mehrere hundert Kilogramm schweren Storchennester meist über mehrere Jahrzehnte genutzt. Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist der mit Abstand größte europäische Specht und eines der charakteristischsten Tiere des deutschen Waldes. Vor allem im für Deutschland so typischen Buchenwald, der zwischen den dicken Stämmen viel Flugraum bietet, legt der Schwarzstorch gerne seine Bruthöhlen an. Bildseite der 20 Euro Goldmünze Im Zentrum der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" steht der namensgebende Vogel aus der deutschen Fauna. Typisch für alle Motive der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist die sehr naturalistische Darstellung der Vögel vor einem Teil ihres stilisierten Lebensraums. Dieser wiederum hebt sich von einem leicht mattierten, aber strukturfreien Untergrund ab. Auf der Münze "Wanderfalke" ist beispielsweise ein schroffes Felsmassiv zu sehen, was den Wanderfalken als Felsbrüter identifiziert. Während dagegen der Schwarzspecht bei seiner Nahrungssuche am Baum dargestellt ist, sitzt die nachtaktive Nachtigall vor dem Hintergrund des Mondes auf einem Zweig. Am Rand der Münze befindet sich zudem der gut lesbar eingeprägte Name des Vogels. Komplettiert wird die Bildseite durch die aufgeprägten Initialen des Künstlers, den Stempel der jeweiligen Münzprägeanstalt und einen glatten Rand, der in den geriffelten Münzrand übergeht. Deutsche Münzprägeanstalten und ihre Münzzeichen Die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" werden ebenso die Münzen der Vorgängerserie sowie zahlreiche andere Münzen in den fünf Münzprägestätten Deutschlands geprägt. Innerhalb der Eurozone ist Deutschland damit das einzige Land, das sowohl für die Prägung seiner Sammlermünzen als auch für die Herstellung der Euro-Umlaufmünzen gleich mehrere Münzprägestätten beauftragt. 20 Euro Goldmünze mit einheitlicher Wertseite Die Wertseite der Münzserie zeichnet sich durch eine einheitliche Gestaltung aus, was den Charakter der geschlossenen Serie unterstreichen soll. Zentrales Gestaltungselement der Wertseite ist der von Adelheid Fuss entworfene Bundesadler. Umringt wird der Greifvogel durch 12 Sterne, die entgegen vielen Vermutungen nicht für die 12 Gründungsstaaten der EU stehen, sondern für die Einheit Europas. In der oberen Hälfte der 20 Euro Goldmünze ist der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND" aufgeprägt. Abgerundet wird die Wertseite durch das Prägejahr und das Nominal von 20 Euro. Damit haben die Münzen in Deutschland rein rechtlich ebenso wie die 50 Euro-Goldmünzen , 100 Euro-Goldmünzen und  200 Euro-Goldmünzen den Status eines offiziellen Zahlungsmittels. Verpackung und Auslieferung der Goldmünzen Herausgegeben wird die 20 Euro Goldmünze vom Bundesministerium der Finanzen, wobei das jeweils aktuelle Motiv immer zur Jahresmitte erscheint. Ausgeliefert werden die Goldmünzen in einer Originalkapsel mitsamt einem Zertifikat, das die Echtheit der Prägung bestätigt. Jedes Motiv ist auf maximal 200.000 Exemplare limitiert, die zu gleichen Teilen auf die fünf deutschen Prägestätten aufgeteilt werden. Nachdem die Erstausgabe "Nachtigall" noch 200.000-mal geprägt wurde, ist die Auflage beispielsweise beim Motiv "Uhu" bereits auf 150.000 Stück gesunken. Die 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist nicht nur als Einzelausgabe erhältlich. Alternativ bekommen Sie die Münzen jedes Jahrgangs auch als 5er-Set mit jeweils einer Prägung aus allen deutschen Prägestätten inklusive fünf Zertifikaten.
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20 Euro Goldmünze - "Heimische Vögel" in Gold geprägt

Wer auf der Suche nach attraktiven Goldmünzen mit hochwertig gestalteten Tiermotiven ist, für den bieten sich die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" an. Nach dem großen Erfolg der beliebten 20 Euro Goldmünze "Deutscher Wald" beschloss die Deutsche Bundesregierung am 27. Mai 2015, die begonnene Tradition der im gleichen Jahr beendeten Serie fortzusetzen. Durch ihre vergleichsweise geringe Auflage und die sechs Vogelmotive, die bis 2021 erscheinen sollen, sind die 20 Euro Goldmünzen vor allem für Sammler und als Geschenk für Kinder interessant.

Eigenschaften der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel"

Die technischen Daten der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" sind mit den Eigenschaften der zwischen 2011 und 2015 geprägten Vorgängerserie identisch. Damit kommen die filigranen Münzen ebenfalls mit einem Durchmesser von 17,5 mm und einer Dicke von rund 1,15 mm daher. Interessant ist auch das Feingewicht von 1/8 Unze bzw. 3,89 Gramm, was für moderne Prägungen, die eher als 1/10 Unze herausgegeben werden, relativ einzigartig ist. Analog zu klassischen Anlagemünzen wie dem kanadischen Maple Leaf, der australischen Känguru Goldmünze oder der Wiener Philharmoniker Goldmünze liegt der Feingehalt der Stempelglanzmünze bei 999,9/1.000.

Kunstvoll gestaltete Motive aus dem Tierreich

Die Motive der 20 Euro Münze aus Gold orientieren sich mit der Motivserie "Heimische Vögel" nach dem urdeutschen Thema Wald nun an der typischen Vogelwelt Deutschlands. Zu den auserwählten Vögeln der sechsteiligen Münzserie gehören die Nachtigall (2016), der Priol (2017), der Uhu (2018), der Wanderfalke (2019), der Weißstorch (2020) und der Schwarzspecht (2021). Die Münzen dieser Serie sind ebenfalls als Silbermünzen erhältlich.

Verantwortlich für die hochwertig gestalteten Motive sind die erfahrenen Künstler Bodo Broschat, Adelheit Fuss und Frantisek Chochola, aus deren Feder jeweils zwei Motive der Serie stammen. Während sich Bodo Broschat für die Nachtigall und den Wanderfalken verantwortlich zeichnet, stammt das Motiv des Priols und des Schwarzspechts von Frantisek Chochola. Der Weißstorch und der Uhu wurden dagegen von der Künstlerin Adelheid Fuss gestaltet, die auch die Wertseite der Münzen gestaltet hat.

Kurzinformationen zu den "Heimischen Vögeln"

Die Nachtigall (Luscinia megarhynchos) ist vor allem für ihren reichhaltigen Gesang bekannt. Da der Singvogel in dichten Auwäldern mit viel Unterholz sowie in Dickungen lebt, wird die Nachtigall häufiger gehört als gesehen. Eine Besonderheit des Vogels ist der in der Paarungszeit vor allem in der Nacht sehr weit schallende Gesang.

Der Pirol (Oriolus oriolus) zeichnet sich durch sein gelbes Gefieder mit schwarzen Schwingen aus. Beheimatet ist der tagaktive Pirol sowohl in Au- und Mischwäldern als auch auf Streuobstwiesen. Hierzulande fühlt sich der Pirol insbesondere in den Wäldern der Mittelgebirge besonders wohl, zumal er dort in den dichten Baumkronen genügend Versteckmöglichkeiten findet.

Der Uhu (Bubo bubo) ist für seinen charakteristischen Ruf bekannt. Als größte Eule der Welt trägt der nachtaktive Standvogel auch den Titel des "Königs der Nacht". Bekannt ist der 60-70 Zentimeter große Uhu neben seinem Ruf für seine leuchtend orangefarbenen Augen, die Federbüschel an den Ohren und den um 270 Grad drehbaren Kopf.

Der Wanderfalke (Falco peregrinus) ist der größte in Deutschland beheimatete Falke. Gemeinhin bevorzug der Felsbrüter hoch gelegene felsige Brutstätten in den deutschen Mittel- und Hochgebirgen. Aber auch in Baumhöhlen errichten die Tiere, die bis zu 15 Jahre alt werden können, gerne ihren Horst.

Der Weißstorch (Ciconia ciconia) gehört mit einer Größe von ca. 1,10 Metern und einer Flügelspannweite von bis zu 2,20 Metern zu den größten Vögeln Deutschlands. In einigen Regionen Deutschlands ist das Landschaftsbild durch die großen Nester auf Dächern und Schornsteinen stark durch den Storch geprägt. Immerhin werden die oft mehrere hundert Kilogramm schweren Storchennester meist über mehrere Jahrzehnte genutzt.

Der Schwarzspecht (Dryocopus martius) ist der mit Abstand größte europäische Specht und eines der charakteristischsten Tiere des deutschen Waldes. Vor allem im für Deutschland so typischen Buchenwald, der zwischen den dicken Stämmen viel Flugraum bietet, legt der Schwarzstorch gerne seine Bruthöhlen an.

Bildseite der 20 Euro Goldmünze

Im Zentrum der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" steht der namensgebende Vogel aus der deutschen Fauna. Typisch für alle Motive der 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist die sehr naturalistische Darstellung der Vögel vor einem Teil ihres stilisierten Lebensraums. Dieser wiederum hebt sich von einem leicht mattierten, aber strukturfreien Untergrund ab. Auf der Münze "Wanderfalke" ist beispielsweise ein schroffes Felsmassiv zu sehen, was den Wanderfalken als Felsbrüter identifiziert.

Während dagegen der Schwarzspecht bei seiner Nahrungssuche am Baum dargestellt ist, sitzt die nachtaktive Nachtigall vor dem Hintergrund des Mondes auf einem Zweig. Am Rand der Münze befindet sich zudem der gut lesbar eingeprägte Name des Vogels. Komplettiert wird die Bildseite durch die aufgeprägten Initialen des Künstlers, den Stempel der jeweiligen Münzprägeanstalt und einen glatten Rand, der in den geriffelten Münzrand übergeht.

Deutsche Münzprägeanstalten und ihre Münzzeichen

Die 20 Euro Goldmünzen "Heimische Vögel" werden ebenso die Münzen der Vorgängerserie sowie zahlreiche andere Münzen in den fünf Münzprägestätten Deutschlands geprägt. Innerhalb der Eurozone ist Deutschland damit das einzige Land, das sowohl für die Prägung seiner Sammlermünzen als auch für die Herstellung der Euro-Umlaufmünzen gleich mehrere Münzprägestätten beauftragt.

20 Euro Goldmünze mit einheitlicher Wertseite

Die Wertseite der Münzserie zeichnet sich durch eine einheitliche Gestaltung aus, was den Charakter der geschlossenen Serie unterstreichen soll. Zentrales Gestaltungselement der Wertseite ist der von Adelheid Fuss entworfene Bundesadler. Umringt wird der Greifvogel durch 12 Sterne, die entgegen vielen Vermutungen nicht für die 12 Gründungsstaaten der EU stehen, sondern für die Einheit Europas.

In der oberen Hälfte der 20 Euro Goldmünze ist der Schriftzug "BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND" aufgeprägt. Abgerundet wird die Wertseite durch das Prägejahr und das Nominal von 20 Euro. Damit haben die Münzen in Deutschland rein rechtlich ebenso wie die 50 Euro-Goldmünzen, 100 Euro-Goldmünzen und 200 Euro-Goldmünzen den Status eines offiziellen Zahlungsmittels.

Verpackung und Auslieferung der Goldmünzen

Herausgegeben wird die 20 Euro Goldmünze vom Bundesministerium der Finanzen, wobei das jeweils aktuelle Motiv immer zur Jahresmitte erscheint. Ausgeliefert werden die Goldmünzen in einer Originalkapsel mitsamt einem Zertifikat, das die Echtheit der Prägung bestätigt. Jedes Motiv ist auf maximal 200.000 Exemplare limitiert, die zu gleichen Teilen auf die fünf deutschen Prägestätten aufgeteilt werden.

Nachdem die Erstausgabe "Nachtigall" noch 200.000-mal geprägt wurde, ist die Auflage beispielsweise beim Motiv "Uhu" bereits auf 150.000 Stück gesunken. Die 20 Euro Goldmünze "Heimische Vögel" ist nicht nur als Einzelausgabe erhältlich. Alternativ bekommen Sie die Münzen jedes Jahrgangs auch als 5er-Set mit jeweils einer Prägung aus allen deutschen Prägestätten inklusive fünf Zertifikaten.

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