Vreneli Goldmünzen (CHF): beste Qualität online kaufen!

Handelshaus Erding

Auragentum GmbH
Am Kletthamer Feld 13a
85435 Erding

Telefon: 08122 / 94 54 60
Fax: 08122 / 94 54 6100
info@auragentum.de
Mo: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr
Di: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr
Mi: 09 - 12 Uhr
Do: 09 - 12 & 14 - 19 Uhr
Fr: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr

Filiale München

Auragentum GmbH
Herzogstraße 24
80803 München

Telefon: 089 / 89 08 15 37
Fax: 089 / 89 08 17 98
muenchen@auragentum.de
Mo: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr
Di: 09 - 12 Uhr
Mi: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr
Do: 09 - 12 & 14 - 19 Uhr
Fr: 09 - 12 & 14 - 17 Uhr
Kontakt

Telefon


Rückruf

Das Vreneli - Die beliebteste Goldmünze der Schweiz

Filter schließen
 
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Das Vreneli - Die beliebteste Goldmünze der Schweiz

Das Schweizer Vreneli ist ein echter Klassiker unter den Anlagemünzen. Nicht umsonst genießt es global einen ähnlichen Stellenwert wie das australische Känguru und der American Eagle in Gold. Im Gegensatz zu den modernen Bullionmünzen erfreut das Vreneli Sammler und Investoren aber nicht nur mit seinem Glanz, sondern auch mit Geschichte. Immerhin wurde die bekannteste Anlagemünze aus der Schweiz bereits im Jahr 1897 erstmals geprägt. Seither hat sich die formschöne Goldmünze einen legendären Ruf erarbeitet und zeichnet sich sowohl in Europa als auch global durch eine ausgezeichnete Fungibilität und einen geringen Aufschlag zum Goldpreis aus.


Das Vreneli - Eine Goldmünze mit Charakter in drei Ausführungen
Der Name der Münze entspringt der Schweizer Koseform für den Namen Verena, was der Goldmünze einen eigenen Charakter verleiht. Unterstrichen wird dieser durch ihren rotgoldenen Schimmer. Ebenso wie beim legendären südafrikanischen Krügerrand entspringt die Farbgebung des 900er-Goldes der Beimischung von rund zehn Prozent Kupfer. Das wiederum macht das Vreneli besonders robust. Das Vreneli ist in drei Varianten erhältlich. Am geläufigsten ist dabei die Ausführung mit einem Nennwert von 20 Franken, die mit einem Feingewicht von 5,807 Gramm und einem Durchmesser von 21 Millimetern aufwartet. Deutlich seltener ist das lediglich von 1911 bis 1922 geprägte 10-Franken-Vreneli. Mit einem Feingehalt von 2,903 Gramm und einem Durchmesser von 19 Millimetern ist die Anlagemünze zwar leichter aber nur unwesentlich kleiner. Eine echte Rarität dagegen ist die ausschließlich im Jahr 1925 geprägte 100-Franken-Ausführung. Die mit einem Feingehalt von 29,03 Gramm daherkommende Münze erreicht unter Sammlern Preise von weit über 10.000 Euro.

Merkmale des Vreneli
Auf dem Avers des Vrenelis prangt eine von Fritz Ulysse Landry entworfene Interpretation der Helvetia. Die nach links blickende Frauengestalt zeichnet sich durch ihr detailliert geflochtenes Haar und den Edelweißbesatz ihre Kleidung aus. Oberhalb der im Hintergrund befindlichen Bergkulisse befindet sich der Schriftzug "HELVETIA". Links unterhalb des Kinns der Helvetia schmiegt sich der Name des Künstlers "F. Landry" an den Münzrand. Das Revers des Vreneli dagegen zeigt neben dem jeweiligen Nennwert das Schweizerkreuz. Die Rückseite der Münze unterscheidet sich abhängig von der Ausführung. Während das Schweizerkreuz beim 10-Franken- und beim 100-Franken-Vreneli von einem Strahlenkranz untermalt wird, befindet sich dieses beim 20-Franken-Vreneli auf einem von üppigen Eichenzweigen umrahmten Schild. Auf den 100- und 10-Franken-Prägungen dagegen prangt lediglich ein einzelner Lorbeerzweig. Hinzu kommen auf allen Münzen das Prägejahr und das Münzzeichen "B" für Bern. 

Millionenfach geprägt und dennoch unvergleichlich
Die am häufigsten geprägte Münze der Vreneli-Familie ist die 20-Franken-Prägung. Zwischen 1897 und 1949 verließen stolze 58.63 Millionen Exemplare die heiligen Hallen der Schweizer Münzprägestätte. Allein 20 Millionen Stück zwischen 1945 und 1947. Alle diese Münzen teilen zudem eine Besonderheit: Sie tragen nicht ihr eigentliches Prägejahr, sondern die Jahreszahl 1935. In den elf Jahren, in denen das 10-Franken Vreneli geprägt wurde, erreichte dieses immerhin eine Auflage von 2,65 Millionen Exemplaren. Vom seltenen 100-Franken-Vreneli verließen dagegen nur 5.000 Exemplare die Prägestätte.

Das Vreneli im Wandel der Zeit
Das Vreneli wurde bis 1949 geprägt. Im Lauf seiner Geschichte hat es dabei so einige Veränderungen erfahren. So etwa tragen alle Prägungen mit den Jahreszahlen 1947 und 1949 auf dem Rand die lateinische Inschrift "AD LEGEM ANNI MCMXXXI" - "nach dem Gesetz von 1931". Alle anderen Münzen weisen als Randprägung 22 Sterne auf, die für die Kantone der Schweiz stehen. Was heute nur wenige wissen: Das Vreneli hieß nicht immer so. Bis kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trug die Münze noch den Namen Helvetia. Warum die Schweizer Münzprägestätte den Namen des Vreneli änderte, liegt bis heute im Dunkeln. Was jedoch bekannt ist, ist, dass der Name Vreneli erstmals im Jahr 1943 schriftlich auftauchte. Seither werden auch alle vor 1943 geprägten 20-Franken-Münzen sowie die 10- und 100-Franken-Prägungen schlicht Vreneli genannt.

Von der Helvetia zum Vreneli
Als der Schweizer Bundesrat im Jahr 1895 beschloss, die bisher als Helvetia bekannte 20-Franken-Goldmünze umzugestalten, rief man einen Wettbewerb aus. Ziel war es, ein nationales Motiv zu entwerfen, das die historisch-symbolische Darstellung der Schweiz verkörpern aber dennoch von der alten Helvetia abweichen sollte. Insgesamt gingen 21 Entwürfe für das Vreneli ein. Interessanterweise belegte Fritz Ulysse Landry mit seinem Entwurf zunächst nur den zweiten Platz. Der Jury erschien sein Entwurf der legendären Freiheitsgestalt zu jung und damit nicht charakteristisch genug für eine Mutter der Nation. Daraufhin überarbeitete Landry seinen Entwurf und erhielt letztendlich doch den Zuschlag. Annahmen zur Folge ist der Name Vreneli eine Hommage an die ursprünglich zu jung aussehende Helvetia.

Das Vreneli - Die beliebteste Goldmünze der Schweiz Das Schweizer Vreneli ist ein echter Klassiker unter den Anlagemünzen. Nicht umsonst genießt es global einen ähnlichen Stellenwert wie das australische Känguru und der American Eagle in Gold . Im Gegensatz zu den modernen Bullionmünzen erfreut das Vreneli Sammler und Investoren aber nicht nur mit seinem Glanz, sondern auch mit Geschichte. Immerhin wurde die bekannteste Anlagemünze aus der Schweiz bereits im Jahr 1897 erstmals geprägt. Seither hat sich die formschöne Goldmünze einen legendären Ruf erarbeitet und zeichnet sich sowohl in Europa als auch global durch eine ausgezeichnete Fungibilität und einen geringen Aufschlag zum Goldpreis aus. Das Vreneli - Eine Goldmünze mit Charakter in drei Ausführungen Der Name der Münze entspringt der Schweizer Koseform für den Namen Verena, was der Goldmünze einen eigenen Charakter verleiht. Unterstrichen wird dieser durch ihren rotgoldenen Schimmer. Ebenso wie beim legendären südafrikanischen Krügerrand entspringt die Farbgebung des 900er-Goldes der Beimischung von rund zehn Prozent Kupfer. Das wiederum macht das Vreneli besonders robust. Das Vreneli ist in drei Varianten erhältlich. Am geläufigsten ist dabei die Ausführung mit einem Nennwert von 20 Franken, die mit einem Feingewicht von 5,807 Gramm und einem Durchmesser von 21 Millimetern aufwartet. Deutlich seltener ist das lediglich von 1911 bis 1922 geprägte 10-Franken-Vreneli. Mit einem Feingehalt von 2,903 Gramm und einem Durchmesser von 19 Millimetern ist die Anlagemünze zwar leichter aber nur unwesentlich kleiner. Eine echte Rarität dagegen ist die ausschließlich im Jahr 1925 geprägte 100-Franken-Ausführung. Die mit einem Feingehalt von 29,03 Gramm daherkommende Münze erreicht unter Sammlern Preise von weit über 10.000 Euro. Merkmale des Vreneli Auf dem Avers des Vrenelis prangt eine von Fritz Ulysse Landry entworfene Interpretation der Helvetia. Die nach links blickende Frauengestalt zeichnet sich durch ihr detailliert geflochtenes Haar und den Edelweißbesatz ihre Kleidung aus. Oberhalb der im Hintergrund befindlichen Bergkulisse befindet sich der Schriftzug "HELVETIA". Links unterhalb des Kinns der Helvetia schmiegt sich der Name des Künstlers "F. Landry" an den Münzrand. Das Revers des Vreneli dagegen zeigt neben dem jeweiligen Nennwert das Schweizerkreuz. Die Rückseite der Münze unterscheidet sich abhängig von der Ausführung. Während das Schweizerkreuz beim 10-Franken- und beim 100-Franken-Vreneli von einem Strahlenkranz untermalt wird, befindet sich dieses beim 20-Franken-Vreneli auf einem von üppigen Eichenzweigen umrahmten Schild. Auf den 100- und 10-Franken-Prägungen dagegen prangt lediglich ein einzelner Lorbeerzweig. Hinzu kommen auf allen Münzen das Prägejahr und das Münzzeichen "B" für Bern.  Millionenfach geprägt und dennoch unvergleichlich Die am häufigsten geprägte Münze der Vreneli-Familie ist die 20-Franken-Prägung. Zwischen 1897 und 1949 verließen stolze 58.63 Millionen Exemplare die heiligen Hallen der Schweizer Münzprägestätte. Allein 20 Millionen Stück zwischen 1945 und 1947. Alle diese Münzen teilen zudem eine Besonderheit: Sie tragen nicht ihr eigentliches Prägejahr, sondern die Jahreszahl 1935. In den elf Jahren, in denen das 10-Franken Vreneli geprägt wurde, erreichte dieses immerhin eine Auflage von 2,65 Millionen Exemplaren. Vom seltenen 100-Franken-Vreneli verließen dagegen nur 5.000 Exemplare die Prägestätte. Das Vreneli im Wandel der Zeit Das Vreneli wurde bis 1949 geprägt. Im Lauf seiner Geschichte hat es dabei so einige Veränderungen erfahren. So etwa tragen alle Prägungen mit den Jahreszahlen 1947 und 1949 auf dem Rand die lateinische Inschrift "AD LEGEM ANNI MCMXXXI" - "nach dem Gesetz von 1931". Alle anderen Münzen weisen als Randprägung 22 Sterne auf, die für die Kantone der Schweiz stehen. Was heute nur wenige wissen: Das Vreneli hieß nicht immer so. Bis kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trug die Münze noch den Namen Helvetia. Warum die Schweizer Münzprägestätte den Namen des Vreneli änderte, liegt bis heute im Dunkeln. Was jedoch bekannt ist, ist, dass der Name Vreneli erstmals im Jahr 1943 schriftlich auftauchte. Seither werden auch alle vor 1943 geprägten 20-Franken-Münzen sowie die 10- und 100-Franken-Prägungen schlicht Vreneli genannt. Von der Helvetia zum Vreneli Als der Schweizer Bundesrat im Jahr 1895 beschloss, die bisher als Helvetia bekannte 20-Franken-Goldmünze umzugestalten, rief man einen Wettbewerb aus. Ziel war es, ein nationales Motiv zu entwerfen, das die historisch-symbolische Darstellung der Schweiz verkörpern aber dennoch von der alten Helvetia abweichen sollte. Insgesamt gingen 21 Entwürfe für das Vreneli ein. Interessanterweise belegte Fritz Ulysse Landry mit seinem Entwurf zunächst nur den zweiten Platz. Der Jury erschien sein Entwurf der legendären Freiheitsgestalt zu jung und damit nicht charakteristisch genug für eine Mutter der Nation. Daraufhin überarbeitete Landry seinen Entwurf und erhielt letztendlich doch den Zuschlag. Annahmen zur Folge ist der Name Vreneli eine Hommage an die ursprünglich zu jung aussehende Helvetia.
Fenster schließen
Das Vreneli - Die beliebteste Goldmünze der Schweiz

Das Vreneli - Die beliebteste Goldmünze der Schweiz

Das Schweizer Vreneli ist ein echter Klassiker unter den Anlagemünzen. Nicht umsonst genießt es global einen ähnlichen Stellenwert wie das australische Känguru und der American Eagle in Gold. Im Gegensatz zu den modernen Bullionmünzen erfreut das Vreneli Sammler und Investoren aber nicht nur mit seinem Glanz, sondern auch mit Geschichte. Immerhin wurde die bekannteste Anlagemünze aus der Schweiz bereits im Jahr 1897 erstmals geprägt. Seither hat sich die formschöne Goldmünze einen legendären Ruf erarbeitet und zeichnet sich sowohl in Europa als auch global durch eine ausgezeichnete Fungibilität und einen geringen Aufschlag zum Goldpreis aus.


Das Vreneli - Eine Goldmünze mit Charakter in drei Ausführungen
Der Name der Münze entspringt der Schweizer Koseform für den Namen Verena, was der Goldmünze einen eigenen Charakter verleiht. Unterstrichen wird dieser durch ihren rotgoldenen Schimmer. Ebenso wie beim legendären südafrikanischen Krügerrand entspringt die Farbgebung des 900er-Goldes der Beimischung von rund zehn Prozent Kupfer. Das wiederum macht das Vreneli besonders robust. Das Vreneli ist in drei Varianten erhältlich. Am geläufigsten ist dabei die Ausführung mit einem Nennwert von 20 Franken, die mit einem Feingewicht von 5,807 Gramm und einem Durchmesser von 21 Millimetern aufwartet. Deutlich seltener ist das lediglich von 1911 bis 1922 geprägte 10-Franken-Vreneli. Mit einem Feingehalt von 2,903 Gramm und einem Durchmesser von 19 Millimetern ist die Anlagemünze zwar leichter aber nur unwesentlich kleiner. Eine echte Rarität dagegen ist die ausschließlich im Jahr 1925 geprägte 100-Franken-Ausführung. Die mit einem Feingehalt von 29,03 Gramm daherkommende Münze erreicht unter Sammlern Preise von weit über 10.000 Euro.

Merkmale des Vreneli
Auf dem Avers des Vrenelis prangt eine von Fritz Ulysse Landry entworfene Interpretation der Helvetia. Die nach links blickende Frauengestalt zeichnet sich durch ihr detailliert geflochtenes Haar und den Edelweißbesatz ihre Kleidung aus. Oberhalb der im Hintergrund befindlichen Bergkulisse befindet sich der Schriftzug "HELVETIA". Links unterhalb des Kinns der Helvetia schmiegt sich der Name des Künstlers "F. Landry" an den Münzrand. Das Revers des Vreneli dagegen zeigt neben dem jeweiligen Nennwert das Schweizerkreuz. Die Rückseite der Münze unterscheidet sich abhängig von der Ausführung. Während das Schweizerkreuz beim 10-Franken- und beim 100-Franken-Vreneli von einem Strahlenkranz untermalt wird, befindet sich dieses beim 20-Franken-Vreneli auf einem von üppigen Eichenzweigen umrahmten Schild. Auf den 100- und 10-Franken-Prägungen dagegen prangt lediglich ein einzelner Lorbeerzweig. Hinzu kommen auf allen Münzen das Prägejahr und das Münzzeichen "B" für Bern. 

Millionenfach geprägt und dennoch unvergleichlich
Die am häufigsten geprägte Münze der Vreneli-Familie ist die 20-Franken-Prägung. Zwischen 1897 und 1949 verließen stolze 58.63 Millionen Exemplare die heiligen Hallen der Schweizer Münzprägestätte. Allein 20 Millionen Stück zwischen 1945 und 1947. Alle diese Münzen teilen zudem eine Besonderheit: Sie tragen nicht ihr eigentliches Prägejahr, sondern die Jahreszahl 1935. In den elf Jahren, in denen das 10-Franken Vreneli geprägt wurde, erreichte dieses immerhin eine Auflage von 2,65 Millionen Exemplaren. Vom seltenen 100-Franken-Vreneli verließen dagegen nur 5.000 Exemplare die Prägestätte.

Das Vreneli im Wandel der Zeit
Das Vreneli wurde bis 1949 geprägt. Im Lauf seiner Geschichte hat es dabei so einige Veränderungen erfahren. So etwa tragen alle Prägungen mit den Jahreszahlen 1947 und 1949 auf dem Rand die lateinische Inschrift "AD LEGEM ANNI MCMXXXI" - "nach dem Gesetz von 1931". Alle anderen Münzen weisen als Randprägung 22 Sterne auf, die für die Kantone der Schweiz stehen. Was heute nur wenige wissen: Das Vreneli hieß nicht immer so. Bis kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs trug die Münze noch den Namen Helvetia. Warum die Schweizer Münzprägestätte den Namen des Vreneli änderte, liegt bis heute im Dunkeln. Was jedoch bekannt ist, ist, dass der Name Vreneli erstmals im Jahr 1943 schriftlich auftauchte. Seither werden auch alle vor 1943 geprägten 20-Franken-Münzen sowie die 10- und 100-Franken-Prägungen schlicht Vreneli genannt.

Von der Helvetia zum Vreneli
Als der Schweizer Bundesrat im Jahr 1895 beschloss, die bisher als Helvetia bekannte 20-Franken-Goldmünze umzugestalten, rief man einen Wettbewerb aus. Ziel war es, ein nationales Motiv zu entwerfen, das die historisch-symbolische Darstellung der Schweiz verkörpern aber dennoch von der alten Helvetia abweichen sollte. Insgesamt gingen 21 Entwürfe für das Vreneli ein. Interessanterweise belegte Fritz Ulysse Landry mit seinem Entwurf zunächst nur den zweiten Platz. Der Jury erschien sein Entwurf der legendären Freiheitsgestalt zu jung und damit nicht charakteristisch genug für eine Mutter der Nation. Daraufhin überarbeitete Landry seinen Entwurf und erhielt letztendlich doch den Zuschlag. Annahmen zur Folge ist der Name Vreneli eine Hommage an die ursprünglich zu jung aussehende Helvetia.

Zuletzt angesehen
FedEx Vorkasse per Überweisung Barzahlung DHL DHL Express UPS